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NOMOS Club 38: Manufakturuhr aus Glashütte ab 1.520 €

02.11.2026
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Manche Uhren drängen sich nicht auf, sondern werden einfach jeden Morgen wieder ans Handgelenk geholt. Genau so eine Uhr ist die Club von NOMOS Glashütte – und jetzt wächst sie: Mit der Club 38 (Referenz: 769) und der Club 38 Ruthenium (Referenz: 770) bringt die Manufaktur eines ihrer beliebtesten Modelle jetzt im Durchmesser von 38,5 Millimetern heraus.

In diesem Beitrag stellen wir dir beide Neuheiten vor. Du erfährst, was die neue Größe ausmacht, wie unterschiedlich die beiden Zifferblattfarben wirken, was im flachen Gehäuse steckt und warum das Handaufzugskaliber DUW 4001 der Uhr ihren besonderen Charakter gibt.

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Ein Klassiker wächst: Die Club jetzt mit 38,5 Millimetern

Die Club zählt zu den beliebtesten Modellen von NOMOS Glashütte, und das liegt vor allem an ihrer unkomplizierten Art: markante Typografie, breite Zeiger und ein robustes Gehäuse, das im Büro genauso funktioniert wie am Wochenende. Die klassische Club mit Handaufzug gab es bisher allerdings nur mit 36 Millimetern, was für viele Handgelenke schlicht zu zierlich wirkte.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Mit 38,5 Millimetern schließt NOMOS diese Lücke, ohne den Charakter der Uhr zu verändern. Die neue Größe ist für viele Handgelenksstärken ideal und verleiht der Club eine etwas selbstbewusstere Präsenz. Damit wird sie noch mehr zu dem, was NOMOS selbst in ihr sieht: ein idealer Einstieg in die Welt der feinen mechanischen Uhren, der dich lange begleiten soll.

So reiht sich die Club 38 in die Handaufzugsklassiker von NOMOS Glashütte ein, zu denen auch die vier Modelle der ersten Kollektion gehören: Tangente, Orion, Ludwig und Tetra. Ein Handaufzugswerk ist mechanische Uhrmacherei in ihrer ursprünglichsten Form. Ob die Uhr den Berufseinstieg markieren soll, als Geschenk gedacht ist oder einfach die Liebe zu gutem Design zeigt: Für all das ist die Club eine überzeugende Wahl.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Zwei Farben, zwei Charaktere: Weiß versilbert oder Ruthenium

Die Club 38 mit weiß versilbertem Zifferblatt wirkt klar und klassisch. Schwarze Ziffern sorgen für eine ruhige Grundstimmung, während rote Akzente auf den Zeigern und in der Minuterie für Frische sorgen. Ziffern, Indizes und der große Zeiger sind mit Superluminova ausgelegt, sodass du die Zeit auch bei schlechtem Licht mühelos ablesen kannst.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Etwas sportlicher tritt die Club 38 Ruthenium auf. Ihr galvanisiertes, anthrazitfarbenes Zifferblatt trägt weiße Stundenziffern und Indizes mit gelber Outline, die sie fast ein wenig leuchten lässt. Die arabischen Ziffern in der Minuterie sind orangefarben und geben der dunklen Variante einen lässigen Kontrast. So entsteht ein sportliches Understatement, das auf unaufgeregte Weise selbstbewusst wirkt.

Welche Variante besser zu dir passt, hängt vor allem davon ab, wie du deine Uhr trägst. Die weiße Club 38 ist der klassische Allrounder, der zu hellen Hemden, Anzug und Freizeitlook gleichermaßen passt. Die Ruthenium-Version wirkt dunkler, sportlicher und etwas markanter, ohne laut zu sein. Beide teilen sich die gleiche Technik, das gleiche Gehäuse und den gleichen unverwechselbaren Club-Look.

Flach und robust: Das polierte Edelstahlgehäuse

Trotz der neuen Größe bleibt die Club erstaunlich schlank. Das polierte Edelstahlgehäuse baut mit Stahlboden nur 8,4 Millimeter hoch, mit Saphirglasboden sind es 8,5 Millimeter. Dadurch rutscht die Uhr problemlos unter jede Hemdmanschette und trägt sich auch nach vielen Stunden angenehm. Die kräftige Lünette rahmt das Zifferblatt ein und unterstreicht den robusten Auftritt.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Für den Alltag ist die Club bestens gerüstet: Mit einer Wasserdichtigkeit von 10 atm steckt sie Regenschauer, Händewaschen und spontane Pläne locker weg und ist für fast jede Gelegenheit geeignet. Beide Farben gibt es wahlweise mit Stahlboden oder mit Saphirglasboden (769.GB und 770.GB), durch den du das Uhrwerk bei der Arbeit beobachten kannst. Gerade beim Handaufzug ist dieser Blick ins Innere ein schöner Zusatz.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Manufakturherz zum Aufziehen: Das Kaliber DUW 4001

Im Inneren beider Modelle arbeitet das Handaufzugskaliber DUW 4001, das NOMOS in der eigenen Manufaktur in Glashütte entwickelt und fertigt. Es bietet eine Gangdauer von bis zu 53 Stunden, verfügt über einen Sekundenstopp und wird in sechs Lagen feinreguliert. Für die Regelung sorgt das hauseigene NOMOS-Swing-System, ein Assortiment, das die unabhängige Manufaktur selbst herstellt.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Dazu kommen die typischen Merkmale der Glashütter Uhrmacherkunst: eine Dreiviertelplatine, das Glashütter Gesperr, temperaturgebläute Schrauben und traditionelle Schliffe. Weil das Werk von Hand aufgezogen wird, entsteht ein kleines tägliches Ritual. Ein paar Umdrehungen an der Krone am Morgen genügen, und du bist für den Tag mit deiner Uhr verbunden.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Horween Shell Cordovan: Lederbänder mit Charakter

Auch beim Armband setzt NOMOS auf besondere Qualität. Beide Varianten kommen an einem Lederband aus Horween Genuine Shell Cordovan, das der Uhr eine warme, hochwertige Note verleiht. Die Club 38 trägt ein braunes Band mit roten Kontrastnähten, die farblich die roten Akzente auf Zeigern und Minuterie aufnehmen.

Bildquelle: NOMOS Glashütte

Die Club 38 Ruthenium kombiniert ihr anthrazitfarbenes Zifferblatt mit einem schwarzen Lederband und brauner Naht, die auf die warmen Farbakzente der Anzeige antwortet. Stilistisch zeigt sich die Uhr damit erstaunlich vielseitig: Zu einem Oxford-Hemd passt sie ebenso wie zu Pullover oder T-Shirt, von lässig bis elegant. Genau diese Alltagstauglichkeit macht die Club so beliebt.

Bildquelle: NOMOS Glashütte
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Fazit: Die Club wird größer und bleibt dabei herrlich unkompliziert

Mit der Club 38 macht NOMOS Glashütte vieles richtig, ohne an der Grundidee zu rütteln. Die neue Größe von 38,5 Millimetern passt an mehr Handgelenke, das flache Gehäuse bleibt alltagstauglich, und das Manufakturkaliber DUW 4001 bringt echte Glashütter Uhrmacherkunst zum Aufziehen mit. Dazu kommen hochwertige Details wie die Lederbänder aus Horween Shell Cordovan und der optionale Saphirglasboden. Ob du lieber zur klaren weißen Variante oder zur sportlicheren Ruthenium-Version greifst, ist reine Geschmackssache.

Die Club 38 startet bei 1.520 Euro, die Club 38 Ruthenium bei 1.560 Euro. Damit bleibt die Club eine der zugänglichsten Möglichkeiten, eine Manufakturuhr aus Glashütte zu tragen, und ein starkes Argument für alle, die gerade ihre erste mechanische Uhr suchen.

Welche Farbe würdest du wählen, weiß versilbert oder Ruthenium? Schreib es mir in die Kommentare!

Und wenn du noch weitere Uhren aus Deutschland für jeden Tag entdecken willst, dann stellen wir dir in diesem Beitrag fünf preiswerte Alltagsuhren Made in Germany vor.

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