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Taucheruhren

Taucheruhren

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Die Evolution der Taucheruhren

Taucheruhren, Diver oder Diver’s Watches sind aktuell populärer denn je und erfreuen sich größter Beliebtheit bei allen Damen und Herren, die einen sportlich-eleganten Look schätzen.
Aufgrund der Robustheit und der großen Alltagstauglichkeit bilden sie den idealen Begleiter in jeder Lebenslage. Auch popkulturell finden die Wasserdichten Zeitmesser immer mehr Anklang - so können Sie an Handgelenken von Filmcharakteren, Schauspielerinnen und Schauspielern sowie zahllosen anderen Promis gefunden werden. 

 

Die Anfänge der Taucheruhren

Den Grundstein für die ersten Taucheruhren legte Rolex 1926 mit der ersten wasserdichten Armbanduhr. Diese Rolex Oyster begleitete die junge Engländerin Mercedes Gleitze beim Durchschwimmen des Ärmelkanals im darauffolgenden Jahr. 

Die erste kommerziell erhältliche Taucheruhr wurde im Gegenzug von OMEGA im Jahre 1932 mit der OMEGA Marine eingeführt. Das patentierte Doppelgehäuse der Marine war mit Kork versiegelt, um Druck und Wasser standzuhalten. MIt zusätzlicher verstellbarer Schließe und Taucherverlängerung wurde der Zeitmesser augenblicklich erfolgreich. nachdem sie im Genfersee in einer Tiefe von 73 Metern getestet wurde. 

Auch bei 135 Metern Wassertiefe erwies sich die erste im Handel erhältliche Taucheruhr fünf Jahre später als völlig wasserdicht. 

Zwei Jahre nach der Vorstellung der OMEGA Marine erreicht MIDO 1934 einen wichtiger Meilenstein mit Einführung der MIDO MULTIFORT. Sie stellte erste Uhr da, die folgende vier Eigenschaften vereinte: Einen automatischen Aufzug, Antimagnetismus, Stoßsicherheit und Wasserdichtigkeit. Ermöglicht durch die Erfindung des Korkkronendichtungssystem später "Aquadura" genannt. Aquadura findet bei Kameras, Fußböden und Uhren heute noch teilweise Verwendung. 

In den 40er Jahren feierten die Seamaster-Modelle von OMEGA ihr Debüt und eroberten augenblicklich den Markt.

 

Taucheruhren für das Militär

Taucheruhren bilden neben den Fliegeruhren und Field Watches einen wichtigen Ableger von Zeitmessern, die für das Militär konzipiert wurden und genutzt werden. Sie waren extrem wichtige Ausrüstungsgegenstände für militärische Operationen. 

Einer der einflussreichsten Produzenten militärischer Taucheruhren war Panerai ab 1936, als sie erstmalig ihre patentierte Leuchtmasse auf Radiumbasis “Radiomir” auf dem Zifferblatt applizierten und damit die Ablesbarkeit unter Wasser revolutionierten. 

Die Radiomir-Zifferblätter wurden dazu anfangs auf ein 47 Millimeter messendes Rolex Oyster Taschenuhrgehäuse mit Rolexwerk angebracht. Später modifizierte sie Panerai und passte die Werke an das eigene Gehäuse an.
Panerai belieferte lange die italienische und ägyptische Marine. Zudem wurden die Radiomir Uhren von dem Sonderkommando der Kampfschwimmer im zweiten Weltkrieg für ihre geheimen Missionen verwendet.

OMEGA wurde ab 1940 zum größten und einzigen Lieferanten der britischen Streitkräfte und der Alliierten. Selbst unter harten Bedingungen an der Front erwiesen sich die Uhren als äußerst robust, wasserdicht und stoßsicher. Zudem war die Seamaster 300 eine der präzisesten und bedeutendsten Militärischen Taucheruhren, die über viele Jahre an die britische Royal Navy ausgeliefert wurde. 


Taucheruhren für Hobbytaucher

Die Entwicklung des Drucklufttauchgeräts 1943 ermöglichte das Sporttauchen als Breitensport. Deswegen erfreuten sich Taucheruhren ab den 1950er Jahren  immer größerer Beliebtheit. Als Urbild moderner Taucheruhren gilt die 1953 vorgestellte Rolex Submariner 6204 mit der charakteristischen Taucherlünette mit Minutenskalierung. Im selben Jahr wurde auch die Blancpain Fifty Fathoms vorgestellt, die über die erste einseitig drehbare Lünette verfügte. 

Die Taucherlünette diente der Überwachung der Tauchzeit. Hierzu wird das Dreieck auf der Lünette zu Beginn eines Tauchgangs auf die Position des Minutenzeigers gedreht. Dadurch kann man einfach und schnell die vergangene Tauchzeit ablesen.
Diese Zusatzfunktion von Taucheruhren war mitte des vergangenen Jahrhunderts, in der anfangszeit des Hobbytauchens mit Druckluftflaschen, äußerst wertvoll. Eine übliche 10-Liter Tauchflasche reicht je nach Atemfrequenz für 45 - 60 Minuten unter Wasser.

Mechanische Taucheruhren werden heute noch von vielen enthusiastischen Taucherinnen und Tauchern als Backup für die modernen Tauchcomputer genutzt. Tauchcomputer verdrängten die klassischen Taucheruhren ab den 1990er Jahren, aufgrund der höheren Funktionalität und präzisen Tiefenmessung und werden deswegen routinemäßig verwendet.

 

Taucheruhren im 21. Jahrhundert

Im 21. Jahrhundert sind Taucheruhren mehr als nur funktionale Instrumente. Sie bilden heute wohl die populärste Kategorie der Sportuhren. Aufgrund des großen Einflusses der Populärkultur in Spielfilmen und anderen Medien wurden Taucheruhren auch zu Land ab den 1960er Jahren kontinuierlich beliebter. 

So können sie ein sportlich-eleganter Begleiter im Alltag sein, ein modisches Statement, dass die Verbundenheit zu den Ozeanen ausdrückt, sowie beliebte Sammlerobjekte bei all den, die sich für mechanische Uhren begeistern. Auch bei Damen sind die robusten und ausdrucksstarken Sportuhren immer häufiger an den Handgelenken zu finden. 


Die Eigenschaften von Taucheruhren

Wasserdichtigkeit

Die Wasserdichtigkeit ist die Eigenschaft einer Armbanduhr, die maßgeblich ihre Alltagstauglichkeit bestimmt. Hersteller geben die Wasserdichtigkeit ihrer Uhren zumeist in Meter oder in bar an. 100 m Wasserdichtigkeit entsprechen dabei 10 bar. Wichtig zu wissen ist, dass diese Angabe lediglich einer Druckprüfung in einem Labor standgehalten hat und keine Angabe über die tatsächlich mögliche Tauchtiefen darstellt. Richtet man beispielsweise den Strahl eines Gartenschlauchs auf eine Uhr, oder bewegt sie zügig durch eine Badewanne, so werden 10 bar Druck oder mehr schnell erreicht, ohne, dass die Uhr sich annähernd in 100 m oder tieferer Tauchtiefe befunden hat. Uhren bis 30 m gelten nicht als wasserdicht, sondern allenfalls spritzwassergeschützt. Man sollte also unter keinen Umständen mit einer Uhr mit 30 m Wasserdichtigkeit schwimmen, geschweige denn Tauchen.

50 m Wasserdichtigkeit erlauben normalerweise das Duschen. 100 m Wasserdichtigkeit machen eine Uhr zum Oberflächenschwimmen geeignet. Ab 200 m kann man von einer tauchbereiten Uhr (zum Sättigungstauchen) sprechen und die meisten Taucheruhren trumpfen mit 300 m beziehungsweise 30 bar oder mehr auf.
Taucheruhren müssen per Definition zudem noch weitere Kriterien erfüllen. 

ACHTUNG! Die hier angegeben Daten sind lediglich als Richtwerte und nicht als Empfehlungen zu interpretieren. Im Zweifel ist immer der Hersteller der Uhr zu kontaktieren und vor Strand- oder Tauchurlauben sollte die Wasserdichtigkeit von einem  Uhrmacher überprüft werden. 

 

ISO Standard

Die Internationale Organisation für Normung, kurz ISO genannt (aus dem griechischen von Isos = gleich) ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen in vielen Bereichen. 

Für Taucheruhren gibt es zwei verschiedene Bewertungssysteme. Eine Vorgabe und eine Norm, nämlich die DIN 8306 Vorgabe für Taucheruhren oder die internationale Norm ISO 6425.

In Deutschland sind die Kriterien DIN 8306 definiert, die besagen, dass eine Taucheruhr oder Diver’s Watch:
1. eine Geprüfte Wasserdichtigkeit bis 20 bar haben muss (Dies wird oft mit 200 Metern gleichgesetzt).

2. Klare Ablesbarkeit aus 25 cm Entfernung von der Uhrzeit, der Tauchzeit, sowie vorhandene Leuchtmasse zum Ablesen bei Dunkelheit unter Wasser.

3. Die Möglichkeit zur Vorwahl einer Zeitspanne, indem man beispielsweise die Taucherlünette dreht oder einen Timer stellt. 

Die internationale Norm ISO 6425 besagt hingegen, dass eine Taucheruhr folgende Kriterien erfüllen muss:

  1. Wasserdichtigkeit von 100 Meter oder 10 bar
  2. Die Funktion der Messung der Tauchzeit mit Hilfe drehbarer Lünette, Display oder ähnliches bis 60 Minuten muss vorhanden sein
  3. Eine Minuten Skalierung muss sichtbar sein
  4. Lesbarkeit von 25 cm in dunkler Umgebung muss gegeben sein 
  5. Es muss in dunkler Umgebung klar zu erkennen sein, dass die Uhr läuft (Sekundenzeiger mit Leuchtmasse)
  6. Magnetfeld Resistenz von 4800 A/m, verbunden mit Prüfung der Ganggenauigkeit ± 30 Sekunden pro Tag. 
  7. Stoßfestigkeit, die an verschiedenen Stellen getestet wird mit einem 3 Kg Plastikhammer, mit Prüfung der Ganggenauigkeit von ± 60 Sekunden. 
  8. Eine Taucheruhr muss 24 Stunden im Salzwassertest überstehen
  9. Das Armband muss einer Kraft von 200 N beziehungsweise 20 Kg standhalten.  
  10. Batteriebetriebene Taucheruhren müssen einen Indikator für geringe Batterieladung haben

Für die Uhrenmanufakturen ist die akribische und unabhängige Testung der eigenen Taucheruhren mit erheblichen Kosten verbunden, weswegen nicht alle Produzenten all die Kriterien überprüfen lassen. 

Des Weiteren hat OMEGA beispielsweise noch höhere Ansprüche an Ganggenauigkeit und Magnetfeld Resistenz und lassen ihre Master Chronometer durch das Eidgenössische Institut für Metrologie “Metas” überprüfen. Des weiteren werden OMEGA Uhren auch von der COSC (offizielle Schweizer Chronometer Prüfstelle) überprüft.

Lesbarkeit

Die Ablesbarkeit ist eine der wichtigsten Kriterien für Taucheruhren. Wie auch in der DIN 8306 Vorgabe und der  internationalen Norm ISO 6425 beschrieben, müssen Taucheruhren aus 25 cm in absoluter Dunkelheit gut ablesbar zu sein. 

Dafür brauchen sie ein übersichtliches Zifferblatt und gute Leuchtmasse. Die Leuchtmasse ist für gewöhnlich auf Zeigern, Indizes und auf der Lünette appliziert.
Panerai hingegen ist bekannt geworden für das markante “Sandwich dial”. Dieses besteht aus zwei übereinander liegenden Scheiben mit Aussparungen für Markierungen und Ziffern in der oberen Scheibe. Dadurch wird die darunterliegende Leuchtmasse gebündelt und verstärkt, um die Ablesbarkeit zu erhöhen. 

Die Leuchtmasse wurde im Laufe der Geschichte aus verschiedenen Zusammensetzungen hergestellt, so ist Panerai dafür bekannt anfang des 20. Jahrhunderts Leuchtmasse auf Radiumbasis (für die Panerai Radiomir) zu verwenden. Die radioaktive Substanz galt damals noch als unbedenklich. Später wurde das Leuchten durch Tritium erreicht. 

Swiss Super-LumiNova® Pigmente sind heutzutage hingegen die exklusive Wahl der Schweizer Uhrenindustrie. Sie bestehen aus Erdalkalialuminumsalzen, zum Beispiel Strontiumaluminat.
Die Leuchtmasse erreicht höchtsmögliches Nachleuchten, ist nichtradioaktiv, temperaturresistent und trotzt fast allen Umwelteinflüssen. Die Funktionsweise ist ähnlich kleiner Lichtspeicherbatterien, die durch UV- und sichtbarem Licht aufladbar sind und die gespeicherte Lichtenergie danach kontinuierlich emittieren. 

Swiss Super-LumiNova® ist in den Farben grün, blau, violett, weiß, gelb, orange, pink und ultramarin erhältlich, wobei das menschliche Auge die höchste Sensitivität auf grünes Nachleuchten hat, weswegen die Farbe am häufigsten für Taucheruhren verwendet wird.

 

Drehlünette und Funktion

Die Drehlünette oder auch die Funktion der Messung der Tauchzeit ist die zentrale Funktion einer Taucheruhr. Zudem ist sie auch wichtiger Bestandteil der DIN Zertifizierung und der ISO Norm als Charakteristika einer Taucheruhr.
Des Weiteren ist der Taucherdrehring ein wichtiges und ikonisches Merkmal und verleiht ihr den markanten Look.
Die Funktion ist einfach und praktikabel zugleich: So wird das Dreieck auf der Lünette zu Beginn eines Tauchgangs auf die Position des Minutenzeigers gedreht. Dadurch kann man sekundenschnell die vergangene Tauchzeit ablesen und den verbleibenden Sauerstoff überschlagen.


Beliebte Taucheruhren bei ALTHERR

OMEGA Seamaster

Die erstmals 1957 lancierte Seamaster 300 ist eine der berühmtesten Uhren der Unterwassergeschichte. Heute begibt sich OMEGA zurück an den Anfang der Geschichte, mit einer neuen Kollektion mit Vintage-Inspiration, die sich an die Vergangenheit anlehnt und zugleich das Beste der modernen Präzision bietet.

Die neue VIntage inspirierte Kollektion von heute besteht aus Zeitmessern mit 41 mm Durchmesser, die aus klassischem Edelstahl gefertigt sind. Während sie dem ursprünglichen Look treu bleiben, weisen sie dank des gewölbten Saphirglases einen schlankeren Stil auf als die vorherigen Versionen. 

Seit 1993 hat die Seamaster Diver 300 M eine begeisterte Anhängerschaft - auch in der ALTHERR Community ist sie einer der beliebtesten Taucheruhren. Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums hat OMEGA sie komplett überarbeitet, die Materialien und Technologie auf den neuesten Stand gebracht und gleichzeitig das originale Design und den maritimen Charakter beibehalten.

Alle Zeitmesser werden von Master Chronometer Kalibern angetrieben und garantieren außergewöhnlich hohe Präzision, Leistung und magnetische Widerstandskraft.

Neben der kratzresistenten Keramiklünette werden die eleganten Zifferblätter auch aus dem langlebigen Werkstoff gefertigt. Die Keramikzifferblätter sind in Schwarz, Weiß, Blau oder mit chromfarbener PVD-Beschichtung erhältlich. Das beliebte Wellenmotiv wurde wieder eingeführt und ist nun lasergraviert, während die erhabenen Indizes mit Super-LumiNova beschichtet wurden. Sogar die Form der Skelettzeiger wurde dezent neu gestaltet.


Breitling SuperOcean

Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 2000 Metern zählt die Breitling SuperOcean definitiv zu den leistungsstärksten Taucheruhren der Welt. Mit verschraubtem Gehäuseboden, verschraubter Krone mit zwei Dichtungen und der einseitig drehbaren Lünette ist sie jeder Herausforderung unter und über Wasser gewachsen. Die perfekte Ablesbarkeit in Extremsituationen wird gewährleistet durch beidseitig entspiegeltes Saphirglas, ein aufgeräumtes Zifferblatt, sowie Indizes und die arabischen Ziffern 12, 6 und 9 mit Swiss Superluminova. Das robuste Breitling Kaliber 17 schlägt im Herzen der Zeitmesser. Es basiert auf dem Eta 2824 und wird von Breitling auf Chronometerstandards gehoben, um eine Ganggenauigkeit von -4/+6 Sekunden pro Tag bei einer Gangreserve von 38 Stunden zu erzielen. 

In Zusammenarbeit mit Breitling lancierte ALTHERR eine ganz besondere Limited Edition von 100 Stück für die Community: Die Breitling SuperOcean 42 ALTHERR Limited Edition. Die Besonderheit der ALTHERR Limited Edition ist die Farbkombination aus Schwarzer Lünette und grünem Zifferblatt, die bisher nicht im SuperOcean Katalog zu finden war. Auch der Grünton „Sea Green“ ist einzigartig.  Es erinnert an flaches Meerwasser, rauschende Brandungen und wärmende Sonnenstrahlen. Somit ergänzt es sich perfekt mit dem natürlichen Habitat dieses Zeitmessers – der Natur und den Weiten der Ozeane. 


Panerai Luminor

1949 lässt Panerai  den Namen „Luminor“ patentieren, nachdem der damalige Leiter von Panerai, Giuseppe Panerai erkennt, dass die Verbindung der Leuchtsubstanz „Radiomir“ mit Radioaktivität mit Vorsicht zu genießen war. Nach mehr als einem Jahrzehnt, das von vielen Studien und Experimenten geprägt war, wird die Luminor mit einer neuen Leuchtsubstanz auf Tritiumbasis, einem Wasserstoffisotop versehen, das nur sehr geringe und ungefährliche Emissionen aufweist.

Damit wird die Panerai Luminor geboren, die sich seitdem durch den markanten Kronenschutz, auch Kronenschutzbrücke oder Bügel  genannt, auszeichnet. Dieser Wasserschutz der Krone wurde eingeführt, da Taucher oftmals das Verschrauben der Krone vergaßen und somit die Uhren ruinierten.

Die Luminor ist der Allrounder der Kollektion mit den klassischen Merkmalen einer Panerai. Das Design der Panerai Luminor ist eines der ikonischen Uhrendesigns und so unverkennbar wie fast kein anderer Zeitmesser. Aufgrund dessen sind auch Sylvester Stallone und viele andere Prominente auf die Uhren Panerais aufmerksam geworden und verhalfen der Manufaktur zu Prestige. 


IWC Aquatimer

Die IWC Aquatimer Kollektion verkörpert in sich die Erfahrung von über 50 Jahren Entwicklung und Fertigung professioneller Taucheruhren. Design-Highlights der robusten Taucheruhr sind die zweifarbige Super-Luminova-Leuchtmasse in grün und blau, sowie das patentierte IWC-Armband-Schnellwechselsystem, mit dem der Wechsel zwischen Kautschuk und Edelstahl Armband mühelos und schnell gelingt. Das Gehäuse garantiert als Taucheruhr der Spitzenklasse dank der verschraubten Krone eine Wasserdichtigkeit bis 30 bar. Der innen-liegende Tauchring mit SafeDrive-System stellt zudem sicher, dass die gemessene Tauchzeit nicht versehentlich verstellt wird.

Ein Highlight der Kollektion ist zudem der Aquatimer Chronograph Edition «Expedition Charles Darwin» in Bronze. Er ist eine Hommage an den bedeutenden Naturwissenschaftler, der auf den Galapagos-Inseln fundamentale Erkenntnisse über die Artenvielfalt und Evolutionstheorie gewonnen hat. Das charismatische Material Bronze für das Gehäuse erinnert an Darwins berühmtes Expeditionsschiff HMS Beagle, das ihn auch zu den Galapagos-Inseln führte. Es nimmt mit der Zeit eine einzigartige Patina an. 

Die IWC Aquatimer gibt bei sämtlichen Abenteuern zu Land, im Wasser oder auch im Alltag eine gute Figur ab.

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