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IWC Schaffhausen

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„Born of a dream“ - Um seinen Traum wahr zu machen, reiste der junge amerikanische Ingenieur und Uhrmacher Florentine Ariosto Jones nach Schaffhausen. Dort, zwar in der Schweiz, aber unweit der deutschen Grenze, gründete er 1868 die International Watch Company - IWC Schaffhausen. Der Produktionsstandort war bestens ausgeklügelt. Die Wasserkraft des Flusses konnte genutzt werden und in der Schweiz fand er die höchste Uhrmacherqualität.

Seine Vision war es Uhrwerke von herausragender Qualität und Präzision zu bauen, indem er frühe maschinelle Fertigung mit perfekter Handarbeit paarte. Diese Philosophie wird von IWC Schaffhausen bis heute verfolgt.

Neben Innovationsgeist und perfekter Verarbeitung bietet IWC Schaffhausen in der Gegenwart große Haute Horlogerie Komplikationen wie Ewige Kalender, Minutenrepetitionen oder beeindruckende Tourbillons. Die sechs Modelllinien IWCs sind die bekannten Pilot’s Watches, die Portugieser, Portofino, Da Vinci, Ingenieur und die Aquatimer.

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IWC Schaffhausen
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Florentine Ariosto Jones hatte die Vision Uhrwerke von herausragender Qualität und Präzision zu bauen. Um das zu erreichen, sollten frühe maschinelle Fertigung mit perfekter Handarbeit gepaart werden. Diese Philosophie wird von IWC Schaffhausen bis heute verfolgt und so ist die International Watch Company bekannt für beste Fertigungsqualität und überaus hohe Präzision. 

 

“Born of a Dream” - Die Geschichte von IWC Schaffhausen

 

Die Anfänge der International Watch Company

Der gelernte Uhrmacher Florentine Ariosto Jones schloss sich im Jahre 1861 der Amerikanischen Armee an, da zu dem Zeitpunkt Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten herrschte. Er war erst 22 Jahre alt bei seiner Meldung zur Einberufung. 3 Jahre später wurde er aus dem 13. Infanterieregiment von Massachusetts aus Verletzungsgründen ausgemustert. Die Zeit im Krieg prägte ihn sehr, jedoch dachte er auch viel über seine Träume nach. Er war fest entschlossen, die Welt der Uhrmacherei zu revolutionieren. Er hatte die klare Vision vor Augen, amerikanische Produktions-Technologien mit der traditionellen Schweizer Handwerkskunst zu verbinden. Dazu reiste er nach Schaffhausen, in die Schweiz, unweit der deutschen Grenze. Zusammen mit Charles Kidder aus Ohio entwickelte F. A. Jones seine eigenen Werkzeuge und Maschinen, um hochwertige Luxusuhren erheblich effizienter und effektiver herzustellen. Das war damals eine echte Revolution. Kidder war detailverliebt und besaß großes Talent dafür, präzise Maschinen für das neue Unternehmen zu entwickeln. Des Weiteren war er ein guter Freund von Jones und teilte seine Passion und seine Träume.

 

Die Gründung

Die Uhrenindustrie war im 19. Jahrhundert vermehrt im Westen der Schweiz ansässig, Schaffhausen im Osten der Schweiz nahe der deutschen Grenze lockte den jungen Unternehmer F. A. Jones durch eine gute Infrastruktur und kostengünstigen Strom aus Wasserkraft zur Inbetriebnahme der präzisen Maschinen. 

Daher gründete er an diesem Standort 1868 die International Watch Company. Anfangs wurden nur Uhrwerkskomponenten hergestellt, kurz darauf die ersten eigenen Uhrwerke, die in die USA exportiert wurden und dort in Gehäuse eingebaut wurde. Viele der ersten Uhren IWCs trugen Namen wie «Greenleaf», «Craig», «Romney», «Stuyvesant», «Bradley» oder «Burns». Dabei handelte es sich größtenteils um die Namen von Jones’ Familienmitgliedern oder von Orten, die ihm von großer Bedeutung waren. 

 

Rückkehr in die USA

Nach erfolgreichen ersten Jahren, konnte Jones in New York nicht mehr so viele Uhren verkaufen wie geplant und hatte wegen zu hoher Kosten Liquiditätsprobleme. 1876 sorgten die Banken deswegen dafür, dass das Unternehmen verkauft wurde. Jones kehrte daraufhin in die USA zurück und arbeitete nie wieder in der Uhrenbranche. Sein Vermächtnis sollte jedoch noch für viele Generationen weiterleben. Für Jones war es das Ende, nicht aber für IWC Schaffhausen.

 

Die Ära Rauschenbach

Nachdem Florentine Ariosto Jones in die USA zurückkehrte, fand sich jedoch ein Investor, der die Vision des Firmengründers auch künftig verfolgte: Johannes Rauschenbach. Rauschenbach und seine Nachfolger führten die Vision, präzise Taschenuhren in Handarbeit in Kombination mit maschineller Fertigung herzustellen, fort und IWC Schaffhausen wuchs immer weiter. Bis heute lebt der Traum, der in Boston geboren wurde in Schaffhausen weiter und ist tief in der Unternehmensphilosophie verwurzelt. 1875 wird eine neue Fabrik am Rheinufer gebaut, die heute noch das IWC Schaffhausen-Stammhaus ist. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt IWC Schaffhausen schon 196 Mitarbeiter. 1885 gelingt IWC Schaffhausen eine Neuheit: Die ersten Uhren mit Digitaler Stunden- und Minutenanzeige verlassen die Manufaktur, genannt Pallweber-System. 



Ernst Jakob Homberger

1905 übernimmt der angeheiratete Schaffhause Unternehmer Ernst Jakob Homberger die Manufaktur nach dem Tod von Johannes Rauschenbach-Schenk. In dieser Zeit werden zwei bedeutende und für IWC Schaffhausen prägende Modellreihen geschaffen. Die erste Spezialuhr für Flieger 1936 und die Portugieser 1939.
Die erste Spezialuhr für Flieger begründet die Tradition der Fertigung von Fliegeruhren für IWC in Schaffhausen. Sie verfügte über eine drehlünette zur Markierung der Abflugzeit und eine zu dieser Zeit revolutionäre antimagnetische Hemmung. 



Die Portugieser Modellinie wird 1939 geboren, als portugiesische Importeure eine Serie von großen Armbanduhren mit hochpräzisen Werken in Auftrag geben. ​​Daraufhin wurde ein überdimensioniertes Taschenuhr Kaliber in die Armbanduhr eingesetzt, da jene eine deutlich höhere Ganggenauigkeit aufwiesen. Mit 41,5 Millimetern im Durchmesser war es für die damalige Zeit einer der größten Zeitmesser. Angelehnt an die Historie sind die modernen Portugieser-Manufakturkaliber immer noch äußerst groß und wunderschön durch den Saphirglas-Gehäuseboden zu betrachten. Die moderne Stilikone besitzt immer noch zentrale Designelemente der historischen Portugieser, die ihr Charme und Wiedererkennungswert verleihen. Die meisten Modelle der Kollektion teilen die markante Größe, arabische Indizes, elegante Feuille-Zeiger und die Eisenbahnminuterie („Chemin de fer“).

Des Weiteren ist die Portugieser eine der „Aushängeschilder“ IWCs, da in der Modellreihe regelmäßig die höchsten uhrmascherischen Komplikationen verbaut werden wie die Minutenrepetition, der ewige Kalender oder das Tourbillon.

 

Die Big Pilot und Albert Pelaton

1940 entwickelt IWC Schaffhausen aufgrund der hohen Nachfrage eine große Fliegeruhr, die die klassischen Design Features einer Fliegeruhr aufweist und die Historie moderner Pilotenuhren stark formt und das Aussehen jener beeinflusst. Charakteristika moderne Fliegeruhren sind: Das übersichtliche, kontrastreiche Zifferblatt, oft beziffert inklusive Leuchtmasse, eine hohe Robustheit, Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturschwankungen und Stoßfestigkeit sowie eine große, griffige Krone, die mit Handschuhen bedient werden konnte. Diese Eigenschaften und Designmerkmale prägte vor allem die Ur-Version der Big Pilot



Die Nachkriegsjahre abb 1945 sind durch den gehäuften Gebrauch von Technik im Alltag der Menschen geprägt. Diese technische Geräte erzeugen Magnetfelder, die die Ganggenauigkeit mechanischer Uhren beeinträchtigen können. Albert Pellaton kommt 1944 zu IWC und in dieser übernimmt die technische Leitung von IWC Schaffhausen. Zu seinen Erfindungen gehören das äußerst ganggenaue Kaliber 89, sowie das Weicheisen-Innengehäuse, das Uhrwerke gegen Magnetfelder abschirmt. Des Weiteren entwickelte er auch einen hocheffizienten bidirektionalen Klinkenaufzug, der unter dem Namen Pellaton-Aufzug berühmt wird. Er ersetzt das herkömmliche Wechselgetriebe und wird zur patentierten Eigenentwicklung IWCs. 

 

Die IWC Schaffhausen Ingenieur und Aquatimer ergänzen die Kollektion

1955 kommt die Ingenieur mit Automatikaufzug auf den Markt. Das markante Design des Zeitmessers steht seitdem für Robustheit, sportliche Eleganz und die Faszination für Technik. Später gab der in der Uhrenwelt bekannte Designer Gérald Genta IWC Schaffhausen Ingenieur ein komplett neues Gesicht im sportlichen Stahlgehäuse, das bis heute das Aussehen der Uhr bestimmt.



1967 begründet die Anfänge der Entwicklung und Fertigung professioneller Taucheruhren. Die Aquatimer basiert auf der Yacht Club Automatic von 1967, welche damals schon für den professionellen Einsatz unter Wasser bis 200 Meter beziehungsweise 20 bar Druck ausgelegt war. 

 

Das erste Swiss Made Quarzwerk in der IWC Schaffhausen Da Vinci

Die erste Da Vinci-Armbanduhr von IWC Schaffhausen war ein Meilenstein für die Schweizer Uhrenindustrie. 1969 vorgestellt, war sie ausgestattet mit dem ersten Quarzwerk, das über das Herkunftssiegel „Swiss Made“ verfügt. Es war das erste Schweizer Serien-Quarzkaliber Beta 21. Um die Wertigkeit der damals für Armbanduhren neue Mikrotechnologie auszudrücken, muss man betonen, dass sie ausschließlich in Gold vorgestellt wurde. Ein weiterer interessanter Fakt ist, dass die Da Vinci nicht nur das Quarzwerk beherbergte, sondern auch der Schweizer Uhrenindustrie zur Renaissance mechanischer Zeitmesser durch den Da Vinci Perpetual Calendar 1985 verhalf. IWC Schaffhausen-Chefuhrmacher Kurt Klaus war für die Konstruktion und damit für das Ende der Quarzkrise verantwortlich, da er mehrere, zum Teil erstmalige Funktionen in einer Armbanduhr vereinte und ein ewiger Kalender erstmals serienmäßig hergestellt werden konnte.



Quarzkrise

Auf dem Höhepunkt der Quarzkrise konzentriert sich IWC Schaffhausen bewusst auf die Erschaffung von Meisterwerken der Uhrmacherkunst. Mit dem weltweit ersten Uhrengehäuse aus Titan legt das Unternehmen den Grundstein für seine beispiellose Expertise im Materialbereich. 1980, produziert IWC Schaffhausen den ersten Chronographen in einem Titangehäuse, entworfen von F. A. Porsche.  Mitte der 1980er-Jahre feiert der ewige Kalender von Kurt Klaus sein Debüt in der Da Vinci-Familie. Die Entwicklung des Perpetual Calendars von Kurt Klaus gilt als einer der Wendepunkte der Quarzkrise in der Schweizer Uhrenindustrie. Ganz nach der Philosophie IWCs war es der erste ewige Kalender, der in Serie hergestellt werden konnte. Aus der Kombination von präziser maschineller Fertigung mit Handwerklicher Expertise und komplexer Handarbeit wurden so Meisterwerke der Uhrmacherkunst geschaffen. Außerdem konnte der Ewige Kalender nur über die Krone korrigiert werden. 

Nach sieben Jahren Entwicklungszeit bringt IWC Schaffhausen 1990 ihre erste Grande Complication auf den Markt und erreicht damit den Zenit der Haute Horlogerie. Der Zeitmesser beherbergt die Funktionen eines Chronographen, eines Ewigen Kalenders, einer Minutenrepetiton und einer Mondphasenanzeige. 

Anlässlich des 125-jährigen Bestehens kreiert IWC Schaffhausen die bis dahin komplizierteste mechanische Armbanduhr der Welt vor: «Il Destriero Scafusia». Unter anderem mit einem Schleppzeiger, einem Ewigen Kalender, einer Minutenrepetition und einem Tourbillon. 



Die Ära Richemont

Im Jahr 2000 wird IWC Schaffhausen Teil von Richemont. Kontinuierlich erweitert das Unternehmen seine sechs Uhrenfamilien Portugieser, Portofino, Da Vinci, Ingenieur, Aquatimer und die ikonischen Pilot’s Wacthes um Meisterwerke von höchster technischer Präzision und exklusivem Design. 

In der Portugieser-Familie wird dem ewigen Kalender eine Doppelmondanzeige hinzugefügt, während der Perpetual Calendar in der Da Vinci-Kollektion erstmals eine digitale Anzeige des  Datums und Monast aufweist. Zudem führt IWC Schaffhausen den Außen-Innen-Drehring für die Aquatimer ein und bringt ihre erste Armbanduhr mit Bronzegehäuse auf den Markt. Die Komplikation des Jahreskalenders zeigt Monat, Datum und Wochentag im Amerikanischen Format an. Dies stellt eine Hommage an den US-amerikanischen Gründer der Manufaktur Florentine Ariosto Jones aus Boston dar. 

 

Was macht IWC Schaffhausen Uhren so besonders?

Seit der Gründung der Manufaktur 1868 durch Florentine Ariosto Jones steht ein Grundsatz im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie: Der Einsatz von maschinellen Verfahren zur Verbesserung der Ergonomie der Arbeitsprozesse. Dies gepaart mit perfekter Handarbeit in den Bereichen Finissage (Optische Veredelung der Uhrwerke), Montage und Réglage (Feineinstellung). Die Feineinstellung trägt zur höchsten Präzision der IWC-Werke entscheidend bei. Dieser Grundsatz Maschinelle Fertigung verbunden mit feinster Handarbeit macht IWC Schaffhausen Uhren so besonders und erfolgreich.

 

Innovationen bei Materialien

Schon 1980 kreiert IWC Schaffhausen die erste Chronographenuhr in einem Titangehäuse in Kooperation mit Porsche. Je nach Uhrentyp und Modell wählt IWC Schaffhausen spezielle Materialien aus und kreiert neue Werkstoffe. Neben Titan, Keramik und Carbon ist eine der neuesten Kreationen das Material Ceratanium®. Der Begriff Ceratanium® steht Ceramized Titanium, setzt sich also aus Titan und Keramik zusammen - genauer gesagt - wie Keramik behandeltes Titan. Dieses neue Material ist so bruchsicher und leicht wie Titan, gleichzeitig aber auch ähnlich hart und kratzfest wie Keramik. Des Weiteren ist es äußerst hautverträglich und korrosionsbeständig. Die Basis von Ceratanium® bildet eine spezielle Titanlegierung, die speziell für IWC Schaffhausen erschmolzen wird. Aus dem Rohling werden sämtliche Komponenten des Gehäuses gefräst, gedreht und gebohrt. Danach wird das Rohmaterial in den Ofen gebracht. Bei diesem Prozess findet eine Phasentransformation statt und die Oberfläche des Metalls keramisiert. So erhält sie nicht nur die typischen Eigenschaften von Keramik wie extreme Härte, sondern auch die auffällige mattschwarze Farbe. Anders als bei einer Beschichtung wie DLC ist die Oberfläche untrennbar mit dem Material verwachsen. Sie kann sich deshalb auch nicht lösen oder abplatzen, wenn die Uhr irgendwo anschlägt. Ceratanium® ermöglicht zum ersten Mal, sämtliche Anbauteile wie die Drücker oder die Dornschliesse in einem «Jet Black» Design ohne Beschichtung herzustellen.

 

Nachhaltigkeit

Neben präziser, innovativer Fertigung steht bei IWC Schaffhausen auch Nachhaltigkeit groß geschrieben. Alle Uhren der Manufaktur werden in Schaffhausen gebaut. Die Mehrheit der IWC-Lieferanten sind in der Schweiz oder im europäischen Ausland ansässig, um die Lieferkette besser zu kontrollieren und IWC Schaffhausen ist seit 2014 im Responsible Jewellry Council, um Gold, Platin und Diamanten verantwortungsvoll zu beziehen.

Des Weiteren hat IWC Schaffhausen hat einen eigenen Nachhaltigkeitsausschuss, der die ökologischen und sozialen Auswirkungen des Unternehmens überwacht. Dieser setzt sich neue Ziele im Zwei-Jahres-Zyklen. Einige der Ziele sind: Verdopplung des Frauenanteils in Führungspositionen, 100% erneuerbare Energien, der Kampf gegen Abholzung und die Entwicklung und Umsetzung einer Green-IT-Strategie. 

Zudem wurde der Verpackungsmüll schon deutlich reduziert und mindestens 80% der Verpackung ist aus recycelten Materialien, das Ziel liegt bei 100%.

Der Nachhaltigkeitsbericht IWCs von 2020 ist auf der Webseite des Unternehmens komplett einsehbar. 


Haute Horlogerie Komplikationen

Haute Horlogerie Komplikationen, also mechanische Funktionen der hohen Uhrmacherkunst spielen bei IWC Schaffhausen traditionell und auch aktuell eine große Rolle. Während Quarzkrise konzentriert sich die Manufaktur bewusst auf die Erschaffung von Meisterwerken der Uhrmacherkunst. Ein zentrales Beispiel ist der erste in Serie produzierbare Ewige Kalender von Chefuhrmacher Kurt Klaus im Jahre 1985.
Anlässlich des 125-jährigen Bestehens, 1991 kreiert IWC Schaffhausen die bis dahin komplizierteste mechanische Armbanduhr der Welt vor: «Il Destriero Scafusia». Unter anderem hat sie die Funktionen eines Schleppzeigers, eines Ewigen Kalenders, einer Minutenrepetition und das Werk hat ein Tourbillon. 

Im aktuellen Portfolio der International Watch Company findet man Komplikationen wie den Ewigen Kalender, die exklusive Hemisphären/Doppelmondphasenanzeige, eine Minutenrepetition Squelette, ein Tourbillon Mystère und einen Schleppzeiger-Doppelchronograph. Die Portugieser Grand-Complication stellt die Spitze der Uhrmacherkunst dar. Sie vereint Minutenrepetition für Stunden, Viertelstunden und Minuten, einen Ewiger Kalender mit Anzeige von Datum, Wochentag, Monat, vierstelliger Jahresanzeige und ewiger Mondphase sowie die Stoppfunktion für Stunde, Minute und Sekunde in einer Uhr. 

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