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TAG Heuer

Tag Heuer Carrera

Die Tag Heuer Carrera ist einer der ikonischsten Sportchronographen und erfreut sich großer Beliebtheit bei Uhrenliebhaber*innen. Benannt durch Jack William Heuer nach dem Straßenrennen Carrera Panamericana, hat die Uhr eine lange Geschichte im Rennsport - letztlich mit der Verschmelzung der Universen von Porsche und Tag Heuer für die Special Edition des Carrera Porsche Chronographen. Das Manufakturkaliber Heuer 02 kann durch den transparenten Saphirglasboden bestaunt werden und unterstreicht die Ästhetik des Zeitmessers. Mit der feinen Bürstung und Polierung vermittelt die Kollektion ein sportliches, klares und modernes Design und begeistert zuletzt mit der Haute Horlogerie Komplikation des Tourbillons.

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Carrera

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Die TAG Heuer Carrera ist eine Ikone. Insbesondere die tiefe Verbundenheit zum Motorsport macht sie zu einem Klassiker unter Rennsportfans. Die Wahrnehmung der Marke TAG Heuer wurde vor allem geprägt durch jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Rennställen wie der Scuderia Ferrari. Außerdem war das Unternehmen verantwortlich für die offizielle Zeitmessung beim Segelsport und im Rennsport. Uhren wie die TAG Heuer Carrera oder die TAG Heuer Monaco gehören heute zu den Klassikern unter den Sportuhren und sind bei Uhrenliebhaber:innen auf der ganzen Welt gekannt.

 

Wie wurde die TAG Heuer Carrera zu einer Ikone des Motorsports?

In der Geschichte hatte Heuer die meisten Chronographen nur mit Referenznummern versehen. 1962 aber begann die Manufaktur damit, seinen Modellen charakteristische Namen zu geben. Der erste benannte Zeitmesser mit Chronographenfunktion war die Autavia. Sie war das Instrument für Automobile oder die Luftfahrt. Die Heuer Carrera folgte 1963 mit ihrem charakteristischen Namen, der  eine Hommage an das ebenso berühmte wie gefährliche Autorennen Carrera Panamericana darstellte. Jack Heuer, der Urenkel des Firmengründers Edouard Heuer, entwickelte diesen Chronographen, der perfekt an das Habitat der Rennstrecke angepasst wurde. Den Namen übernahm er von der Carrera Panamericana, einem Straßenrennen, das von 1950 bis 1954 - durch ganz Mexiko verlaufend - stattfand. Ähnlich wie das Autorennen bricht die Uhrenserie mit den damaligen Konventionen und vereint bis dahin zwei getrennte Welten. Das Autorennen Carrera Panamericana verband Rennsport und öffentliche Straßen. Die TAG Heuer Carrera führte mit ihrem Uhrendesign hohe Funktionalität und Mode zusammen. Obwohl die TAG Heuer Carrera speziell für professionelle Rennfahrer entwickelt wurde eignet sie sich aufgrund ihres eleganten und übersichtlichen Designs ebenso bestens für den Alltag.


Die Zifferblätter waren 1963 schon mit Skalen für Tachymeter, Dezimalminuten oder Pulsometer erhältlich. Die Kollektion der Heuer Carrera eignete sich gleichermaßen für die Rennstrecke, den Sport oder abendliche Anlässe. Unter anderem gehörten ihr auch Modelle mit Dreifach-Kalender und Gehäusen aus Edelstahl oder Gold an.

Ihr gelang es die Reinheit des Designs und die Romantik des Rennsports  einzufangen, um ein Herzstück der Kollektion TAG Heuers zu werden. 


Aufgrund der Partnerschaft von Heuer und Scuderia Ferrari erhielt 1971 jedes Mitglied eine Heuer Carrera aus massivem Gold. Die Piloten, die beschenkt worden sind, waren unter anderem Motorsportlegenden wie Niki Lauda, Jo Siffert, Mario Andretti, Jacky Ickx or Clay Regazzoni. Auf den Zeitmessern waren die Namen und Blutgruppen der Rennfahrer eingraviert.

Die Entwicklung der modernen Carrera

Neben der TAG Heuer Monaco erlebte auch die Carrera-Serie eine Wiedergeburt. Moderne Interpretationen der klassischen Uhr wurden mit den Modellen Carrera Calibre 360 Roségold, Grand Carrera by TAG Heuer und der Grand Carrera Calibre 36 RS Caliper zwischen 2006 und 2008 angeboten. 2010 folgte dann mit der TAG Heuer Carrera 1887 Kollektion eine Neuauflage in enger Anlehnung an die klassische Carrera aus dem Jahre 1963. Ausgestattet mit dem hauseigenen Kaliber Calibre 1887 und im Design klassisch elegant gehalten ist die TAG Heuer Carrera 1887 Kollektion eine Hommage an das Ursprungsmodell sowie den Schwingtrieb aus dem Jahr 1887. 2003 wurden mit den TAG Heuer Carrera MikroPendulum und TAG Heuer Carrera MikroPendulumS wieder moderne und höchst innovative Modelle der Carrera lanciert. Das TAG Heuer Carrera MikroPendulum war der erste durch Magneten regulierte Chronograph und das TAG Heuer Carrera MikroPendulumS das weltweit erste magnetische Doppel-Tourbillon.

 

Hauseigenes Calibre Heuer 02

Im Jahre 2010 wurde TAG Heuer zur Manufaktur, da das Unternehmen sein erstes eigenes Chronographenwerk auf den Markt brachte, das Calibre 1887. Das Calibre 1887 ist ein integriertes Uhrwerk mit einem Säulenrad und der gleichen Art Schwingtrieb, wie es Heuer in 1887 patentiert hatte. Das Uhrwerk Calibre 1887 trieb eine neue Generation an TAG Heuer Carrera Chronographen. Später sollte es als Basis für das hauseigene Uhrwerk Heuer 01 dienen. 

Die Fragment Design TAG Heuer Carrera in limitierter Auflage beheimatet erstmalig das hauseigene Uhrwerk Heuer 02 in einem TAG Heuer Carrera Gehäuse. Dieses Uhrwerk verwendete das Totalisatoren-Layout auf 3,6 und 9, welches der klassische Heuer Chronograph aus den 1960er-Jahren auch schon hatte. Die Eigenschaften des Heuer 02 sind außergewöhnlich. Es hat eine Gangreserve von 80 Stunden mit einer Frequenz von 28800 halbschwingungen, während es extrem flach aufbaut. Das Werk ist nur 6,9 mm hoch trotz eines aufwendigen Schaltradmechanismus und hat eine Gangabweichung von 0 - 8 Sekunden pro Tag.

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