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Panerai

Panerai Uhren

Panerai Uhren heben sich durch ihre Größe, ihr eigenständiges und gleichzeitig ausdrucksstarkes Design stark von anderen Armbanduhren ab. Eine Panerai hat dadurch einen extrem hohen Wiedererkennungswert.

Als kleines Uhrmachergeschäft unter dem Namen „Orologeria“ im Jahre 1860 durch Giovanni Panerai gegründet, finden sich in der Unternehmensgeschichte anfangs Vertrieb und Service von Taschenuhren. Unterdessen stellt Guido Panerai, der Enkel Giovannis, Tiefenmessgeräte, Kompasse und Taschenlampen als Ausrüstungsgegenstände für die italienische Marine her.

Daraus entwickelt sich die Designsprache der ersten eigenen Panerai Uhren 1936, die bis heute erhalten bleibt: Große kissenförmige Gehäuse, schlichte Zifferblätter mit großen Indizes und starker Leuchtmasse. Die italienische Uhrenmanufaktur produziert lange Zeitmesser für die italienische Marine bis sie Anfang der 2000er viele Prominente wie Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger oder auch Heidi Klum mit dem ikonischen Design in ihren Bann ziehen kann und somit weltweite Aufmerksamkeit generiert.

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Panerai

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Panerai bietet Luxus-Sportuhren höchster Qualität, die durch ihre besondere Ausdruckskraft Enthusiastinnen und Enthusiasten auf der ganzen Welt begeistern. Mit den Paneristi hat Panerai die größte Anhängerschaft einer Uhrenmarke. Sie schätzen vor allem die klare Designsprache der exquisiten, sportlich-eleganten Uhren.

 

Die spannende Historie Panerais

Gestartet als kleines Geschäft, weitergeführt als Familienunternehmen, entwickelte sich die Marke zur Luxusmanufaktur mit weltweitem Prestige und Wiedererkennungswert. 

Gründung der Orologeria durch Giovanni Panerai

Diese startet im Jahre 1860, als Giovanni Panerai (1825-1897), ein italienischer Uhrmacher ein kleines Uhrengeschäft auf der Ponte alle Grazie in Florenz gründete. 

Die sogenannte „Orologeria“ war neben der Verkaufsstelle für Taschenuhren die erste Uhrmacherwerkstatt in Florenz, sowie später auch die erste Ausbildungsstätte für Uhrmacher in der ganzen Region. 1890 wird die Leitung von seinem Enkel Guido Panerai übernommen.



Panerai im Palazzo Arcivescovile

In den 1920er Jahren zieht Panerai in den Palazzo Arcivescovile, in den Erzbischöflichen Palast, ein prestigeträchtiger Standort gegenüber des Florentiner Doms. Hier operiert Panerai unter dem Namen „Orologeria Svizzera“, da das Geschäft Schweizer Uhren wie Longines, Rolex und Vacheron Constantin vertreibt. Der Name steht seit über einem Jahrhundert für hochwertige Uhrmacherei. 

100 Jahre später existiert das Etablissement noch als Flagship Store für Panerai, renoviert, unter dem Namen "Panerai Firenze San Giovanni."

 

Ausrüstungsgegenstände für die Königliche italienische Marine

Der Enkel von Giovanni Panerai, Guido Panerai gründete unterdessen, während Giovanni noch die Boutique leitete, das Unternehmen Guido Panerai & Figlio und stellt Kompasse, Tiefenmessgeräte und Taschenlampen als Ausrüstungsgegenstände für die italienische Marine her. Die Marina Milliarde brauchte Instrumente, die extrem gut unter Wasser ablesbar waren. Daraus entwickelten sich die Designsprache und Charakteristika der Marke Panerai: Die Größe und ein schlichtes und aufgeräumtes Zifferblatt. 

 

Officine Panerai und die Anfänge der Leuchtmasse

Anfang des 20. Jahrhunderts taucht das erste Mal der Name “Officine Panerai”. Dieser findet sich schon auf verschiedenen Produkten der Manufaktur. Es ist heute noch der offizielle Namen des Unternehmens. In den Folgejahren ließ Panerai mehrere Patente anmelden, wobei das bekannteste das Patent für die Leuchtmasse „Radiomir“ war. Hergestellt wurde die Radiomir-Leuchtmasse in Kooperation mit Oberleutnant Carlo Ronconi. Das Leuchtmittel auf Radium-Basis ermöglichte perfekte Ablesbarkeit bei Dunkelheit und unter Wasser. Dass die radioaktive Substanz aber gesundheitsgefährdend ist, wusste damals noch niemand. Zu dem Zeitpunkt galt Radium, nicht nur als unbedenklich, sondern wurde auch bei etlichen medizinischen Problemen wie Zahnschmerzen oder Durchfall als Heilmittel verordnet und wurde in Zigarren, Seifen oder anderen Kosmetika verwendet.

1916 wurde also der Name „Radiomir“ urkundlich mit angemeldetem Patent festgehalten für die Leuchtmasse aus Zinksulfat, Mesothorium und Radiumbromid. Über Jahre wurde sie jedoch noch nicht bei den eigenen Uhren aufgetragen, sondern fand nur Verwendung bei den Tauch- und Marinegeräten.

 

Der Prototyp der ersten Radiomir

1936 werden auf Auftrag der königlichen italienischen Marine extrem robuste Taucheruhren mit exzellenter Ablesbarkeit bestellt. Diese werden die Prototypen der ersten Radiomir. Die Radiomir-Zifferblätter wurden dazu auf ein 47 Millimeter messendes Rolex Oyster Taschenuhrgehäuse appliziert. Das Taschenuhrgehäuse wurde um 90° rotiert und ein Lederband angebracht.  Die Werke waren auf Basis der Rolex Referenz 2533. Später wurden die Werke von Panerai modifiziert und an das eigene Gehäuse angepasst. Manche Vintage Panerai Modelle heißen demnach immer noch Rolex-Panerai und erzielen bei Auktionen aufgrund der wenigen verbleibenden Uhren extrem hohe Erlöse. Insgesamt sollen circa 2000 Modelle hergestellt worden sein.

 

Giuseppe Panerai und die ersten Sandwich Dials

Daraufhin folgt die Überarbeitung der Uhr und die Entwicklung der Referenz 3646, die wir heute als die „Radiomir“ kennen. Die heutige Radiomir bleibt vielen Merkmalen der Ref. 3646 treu: ein großes kissenförmiges Stahlgehäuse mit einem Durchmesser von 47 mm, fluoreszierende Ziffern und Indizes, mit dem Gehäuse verschweißte Anstoßschlaufen und ein hochwertiges mechanisches Handaufzugswerk. In den 1940er Jahren wurde das Kaliber Cortebert/Rolex 618 verwendet. Zudem wurde das Lederarmband gegerbt, dass es wasserdicht ist. Dieses war natürlich lang genug, um es über dem Taucheranzug, beziehungsweise der Schutzkleidung zu tragen. Mit dieser Entscheidung gehen regelmäßige Lieferungen von Panerai Uhren an die Regia Marina einher. Um die Funktion zu verbessern, modifiziert Giuseppe Panerai die Struktur des Zifferblatts. Giuseppe Panerai, der Sohn Guidos übernimmt das Familienunternehmen in diesen Jahren. Die Überarbeitung des Zifferblattes legt den Grundstein für die bekannten “Sandwich Dials” . Hierzu werden zwei überlagernde Scheiben verwendet,  ein oberer Teil aus eloxiertem Aluminium mit perforierten Indizes und Zahlen und ein unterer Teil, der mit Leuchtmasse bestrichen wurde.  Dies steigerte die Ablesbarkeit und Leuchtkraft der Radiumsubstanz, denn die Leuchtmasse wurde durch die gefrästen Ziffern gebündelt.

Um die Übersichtlichkeit des Zifferblatts zu verbessern, entscheidet er sich für vier große arabische Ziffern an den Kardinalpunkten, die von acht Indizes an den Stundenmarkierungen flankiert werden.

 

Die Neue Luminor

1949 lässt Panerai dann den Namen „Luminor“ patentieren, nachdem Giuseppe Panerai erkennt, dass die Verbindung mit Radioaktivität mit Vorsicht zu genießen war. Nach mehr als einem Jahrzehnt, das von vielen Studien und Experimenten geprägt war, wird die Luminor mit einer neuen Leuchtsubstanz auf Tritiumbasis (ein Wasserstoffisotop) versehen, die nur sehr geringe und ungefährliche Emissionen aufweist.

Damit wird die Panerai Luminor geboren, die sich seitdem durch den markanten Kronenschutz (Kronenschutzbrücke oder Bügel auch genannt) auszeichnet. 

 

Offizielle Umbenennung in Officine Panerai

1972 stirbt Giuseppe Panerai, Guidos Sohn. Daraufhin übernimmt Dino Zei als neuer CEO die Leitung des Familienunternehmens sowie die exklusiven Lieferverträge für die italienische Marine, erstmalig kein Sohn aus dem Hause Panerai.  Der ehemalige italienische Marineoffizier war zudem Ingenieur. Aus „G. Panerai & Figlio“ wird „Officine Panerai Srl“ und OFFICINE PANERAI wird zum offiziellen Markennamen.

In den Folgejahren werden weiterhin ausschließlich Panerai Uhren für die königliche italienische Marine produziert, bis 1993 die erste Officine Panerai Kollektion für den zivilen Uhrenmarkt lanciert wird, um der schweren weltweiten wirtschaftlichen und politischen Krise zu begegnen. In einer Limitierung von 1000 Stück, entwickelte sich die Uhr schnell zum Luxusgegenstand. Teile der Kollektion waren die Panerai Luminor, Luminor Marina und der Chronograph Mare-Nostrum. 

 

Vendôme, Richemont und internationale Markteinführung

Seit 1997 gehört Panerai zur Richemont-Gruppe (zu diesem Zeitpunkt noch Vendôme-Gruppe, ab 1998 Richemont). Nachdem ein Vertriebsnetz in Italien aufgebaut wurde, erfreut sich Panerai immer größerer Beliebtheit und expandiert weiter. 

Mit der internationalen Markteinführung 2001/ 2002 sowie der Renovierung der historischen Boutique von Guiseppe Panerai und der Eröffnung der Panerai Manufaktur in Neuchâtel in der Schweiz setzt Officine Panerai in diesen Jahren bedeutende Meilensteine.  

Die Manufaktur Officine Panerai stellt im Jahre 2005 das erste hauseigene Uhrwerk vor, das Kaliber P.2002 mit Handaufzug, GMT-Funktion und acht Tagen Gangreserve. Der Kalibername ist von dem Jahr inspiriert, in dem Panerai seine Manufaktur in Neuchâtel eröffnete. Es folgen Haute-Horlogerie-Komplikationen, wie ein Tourbillonkäfig mit zwei Umdrehungen pro Minute, während der Käfig bei traditionellen Tourbillons in der gleichen Zeit nur eine Umdrehung macht, sowie Schleppzeiger-Chronographen und ein Werk mit Minutenrepetition. 

 

Die Paneristi Gruppe

Seit Generationen teilen die Paneristi mit Stolz ihre Begeisterung für die Marke Panerai. Mit über 30.000 Mitgliedern und über 30 lokalen Begegnungszentren rund um den Globus ist diese Community eine Gemeinschaft der Spitzenklasse. Über sich sagen sie, dass sie eine Familie sind. Die Paneristi Gruppe kommt jedes Jahr in einer anderen Stadt zusammen. In den letzten 20 Jahren hat Panerai als Hommage an die Paneristi Community 6 Special Editions entwickelt. Es ist die größte Gemeinschaft von Enthusiastinnen und Enthusiasten einer Uhrenmarke überhaupt. Der aktuelle CEO von Panerai Jean-Marc Pontroué sagte während der Präsentation der neuesten Paneristi Special Edition: „Panerai fühlt sich geehrt, als Hommage an die 20-jährige Gemeinschaft, Freundschaft und internationale Familie der Paneristi und ihre Leidenschaft für Panerai diese bedeutende Uhr zu lancieren.” und „Wir sind dankbar, diese engagierte Gemeinschaft aus Fans und Sammlern zu feiern, die unsere Marke auf ihrer Reise während der letzten beiden Jahrzehnte begleitet hat.“



Die Designsprache Panerais

Panerai Uhren sind wahrscheinlich die Zeitmesser mit dem höchsten Wiedererkennungswert. Bei vielen Uhren kann man erahnen, was es ist, man kann sich aber erst sicher sein, wenn die Uhr aus geringer Entfernung sieht. Eine Panerai ist selbst aus großer Distanz zu erkennen.. Das ist zum einen der Größe der Uhr zu verdanken, zum anderen jedoch dem unverkennbaren Design. Dieses unverkennbare Design hat Sylvester Stallone dazu bewegt, seine eigene, damals noch unbekannte Panerai Uhr im Film Daylight 1996 zu tragen. Daylight wurde im italienischen Rom gedreht, wo Stallone sich in das Design verliebte. Im Film trägt er deutlich sichtbar die Panerai Luminor Logo 5218/201-A. Kurz darauf fand Arnold Schwarzenegger Gefallen an dem charakteristischen, großen, kissenförmigen Stahlgehäuse. Seitdem stehen Stallone und Schwarzenegger für die Marke und haben das Ikonische Aussehen groß gemacht. Mittlerweile tragen auch viele weiter Prominente, wie Bill Clinton, Heidi Klum, Jason Statham und Thomas Gottschalk die Uhren der italienischen Luxusmanufaktur.

Die Charakteristika einer Panerai

Neben dem kissenförmigen Gehäuse sind weitere Designmerkmale, die den Uhren Panerais so einen hohen Wiedererkennungswert liefern, die fluoreszierenden, markanten Ziffern und Indizes, mit dem Gehäuse verschweißte Anstoßschlaufen und das typische „Sandwich-Zifferblatt“. Dieses besteht aus zwei übereinander liegenden Scheiben mit Aussparungen für Markierungen und Ziffern in der oberen Scheibe. Damit wird die darunterliegende Leuchtmasse gebündelt und verstärkt, um die Ablesbarkeit zu erhöhen. 

Des Weiteren hat Panerai noch „Sausage Dials“ im Repertoire, bei denen die Leuchtmasse auf das Zifferblatt appliziert wird und einen herausragenden 3D-Effekt hat.

 

Die Manufaktur Panerai

Mit der internationalen Markteinführung im gründet Panerai die Produktionsstätte in Neuchâtel in der Schweiz im Jahre 2002. Diesen Meilenstein ehrt Panerai mit der Namensgebung des ersten Manufakturkalibers der Marke: Das Kaliber P.2002 mit Handaufzug, GMT-Funktion und acht Tagen Gangreserve wird 2005 vorgestellt. 

In Neuchâtel werden kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit geleistet, um Design, Materialien und die Werke zu verbessern. Einen wichtigen Aspekt spielt hierbei das “Laboratorio Di Idee” Panerais. 

 

Laboratorio Di Idee

Die Ideenschmiede Panerais besteht aus Forschungs- und Entwicklungsabteilung, wo alle technischen Projekte und Innovationen geschaffen und durch die Uhrmacher und Ingenieure vollendet werden. Das „Laboratorio di Idee“ hat den Auftrag der stetigen Forschung nach Innovativen und technischen Lösungen, die die Standards und die Leistungskraft seiner Uhren weiter verbessern. Das Wort „laboratorio“ stammt aus dem Lateinischen und huldigt den Ideenreichtum und die Innovationen der Familie Panerai aus Florenz. Die Abteilung besteht aus 50 Experten, die zum Teil Inspiration aus den Archiven Panerais schöpfen und eng mit dem Designteam der Manufaktur zusammenarbeiten. Das ist einer der Gründe, weswegen Panerai seiner Designlinie so treu bleibt.
Ein Hauptaugenmerk liegt auf den Materialien und Legierungen, die für die Gehäuse verwendet werden. Die Roségoldlegierung namens Goldtech™ hat so zum Beispiel eine äußerst hohe Resistenz gegen Abnutzung und Oxidation, weil sie 75% Gold, 24% Kupfer und 0,4% Platin enthält. Die hohe Kupferkonzentration sorgt für den einzigartigen Roségoldton und der Platinanteil für die Langlebigkeit und Resistenz. 



Aus dem Laboratorio di Idee kommen neben der Goldtech™-Legierung auch andere innovative Materialien wie zum Beispiel Carbotech™. Für die Herstellung des Kunststoffes aus Karbonfaser, werden dünne Karbonfaserschreiben mit einem Hochleistungspolymer, Polyetheretherketon (PEEK), bei kontrollierter Temperatur unter hohem Druck zusammengepresst. So wird das Verbundmaterial noch widerstandsfähiger und haltbarer. Durch die ungleichmäßige Erscheinung des Polymers wird jede Uhr zum Einzelstück.

 

Atelier Haute Horlogerie

Auch das Atelier Haute Horlogerie hat einen besonderen Stellenwert bei Panerai. Hier sitzen die talentiertesten Meisteruhrmacher Panerais und kreieren Uhrwerke mit Haute Horlogerie Komplikationen, also den kompliziertesten Funktionen der hochwertigen Uhrmacherei. Aus dem Atelier Haute Horlogerie stammen Komplikationen wie ein Tourbillon, dessen Tourbillonkäfig  zwei Umdrehungen pro Minute vollzieht, während der Käfig bei traditionellen Tourbillons in der gleichen Zeit nur eine Umdrehung macht oder auch Uhrwerke mit Minutenrepetition. Uhrwerke mit dieser Komplikation werden auch Repetitionsschlagwerk genannt. SIe geben die aktuelle Uhrzeit akustisch wieder, indem zwei kleine Hämmerchen unterschiedlich hohe Töne für Stunden, Viertelstunden und Minuten schlagen. Werke mit Minutenrepetition sind äußerst komplex und es bedarf jahrelanger Erfahrung eine solche Komplikation zu konzipieren und in Handarbeit herzustellen. 



Die Minutenrepetition Panerais setzt sich hingegen aus drei, anstelle klassischerweise zwei Hämmer oder Gongs zusammen, sodass wie bei einem Glockenspiel eine Melodie erzeugt werden kann. Wie traditionell üblich weist der erste und tiefste Gong die Stunde aus, der letzte und höchste die einzelnen Minuten. Der zweite Gong hingegen, der dem System seine Einzigartigkeit verleiht, erzeugt eine mittlere Note mit drei Klängen, wobei jeder Dreifachklang 10 Minuten (und nicht etwa wie gewöhnlich 15 Minuten) entspricht. Eine der außergewöhnlichsten Eigenschaften der Panerai Minute Repeater Carillon ist, dass die Minutenrepetition sowohl für die Ortszeit als auch für eine zweite Zeitzone aktiviert werden kann. Die Uhren im Atelier Haute Horlogerie werden in Handarbeit von Meisteruhrmachern hergestellt.

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