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Omega

OMEGA Uhren

Wir sind offizieller OMEGA Konzessionär und Fachhändler in Köln

OMEGA Uhren beeinflussen das Uhrmacherhandwerk seit 1848 mit der Gründung der Uhrenfabrik durch Louis Brandt in La Chaux de Fonds. Insbesondere die innovative Uhrmacherkunst charakterisiert die OMEGA Uhren und unterstreicht ihren gesellschaftlichen Beitrag im Rahmen der Raumfahrt, der Sportzeitnahme bei den Olympischen Spielen und der Förderung von globalen Hilfsprojekten.

Ebenso beweisen diese Zeitmesser auch die aktive Weiterentwicklung des Uhrmacherhandwerks mit ihrer Einführung der Co-Axial Technologie, die sowohl die Präzision des Automatikkalibers steigert, als auch die Reibung und den Verschleiß reduziert. Entdecken Sie die Vielseitigkeit und Exzellenz der OMEGA Uhren in Köln beim Juwelier Altherr und lassen Sie sich von unseren erfahrenen Uhrmachern beraten.

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Entdecken Sie OMEGA Uhren in Köln beim Juwelier Altherr

Die Zeitmesser von OMEGA genießen höchste Beliebtheit aufgrund der vielseitigen und spannenden Geschichte der Marke OMEGA. Im Jahre 1848 gründet Louis Brandt einen Betrieb zur Herstellung von Uhren in La Chauxde-Fonds und setzt damit den Grundstein für die heute weltbekannten Zeitmesser von OMEGA. Dabei taucht der heutige Markenname erstmals als Kaliberbezeichnung eines Taschenuhrwerkes im Jahre 1894 auf. Hintergrund für die Bezeichnung OMEGA ist die Betonung der exzellenten Qualität und Präzision des Taschenuhrkalibers durch die Wahl des letzten Buchstabens im griechischen Alphabet, welcher für Vollendung steht.

Die Erfindung der Co-Axial Hemmung in den 1970er-Jahren durch Meisteruhrmacher George Daniels revolutionierte den regulierenden Mechanismus der mechanischen Zeitmesser, was zu den erstklassigen Eigenschaften der hochmodernen Werke OMEGAs beiträgt. Die OMEGA-Co-Axial Hemmung reduziert die Reibung zwischen den Bauteilen, die Energie auf andere Teile übertragen. Daraus ergeben sich weniger Wartungsbedarf, eine größere Gangstabilität und die überaus hohe Präzision der Uhr über einen langen Zeitraum. Neben der hohen Präzision zeichnen sich die OMEGA-Kaliber durch eine hohe Stoßfestigkeit aus und aufgrund der Unruh-Spiralfeder aus Silizium sind die Werke äußerst resistent gegenüber Magnetfeldern bis 15.000 Gauß

 

Die spannende Historie von OMEGA

 

Die Anfänge der Manufaktur

Im Jahr 1848 eröffnete der 23-jährige Uhrmacher Louis Brandt seine Werkstatt in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz und legte damit den Grundstein für das, woraus OMEGA entstehen sollte. Sein Hauptaugenmerk lag schon immer in der Entwicklung der präzisesten Zeitmesser, wofür OMEGA schnell bekannt war. In der Schweiz und kurz darauf in ganz Europa genoss er großes Ansehen mit seinen hochgenauen Uhren besten Ruf. 

Inspiriert von der großen Leidenschaft für mechanische Uhren, übernahmen die beiden Söhne Louis Paul und Cesar Brandt das Unternehmen ihres Vaters im Jahre 1879. Im folgenden Jahr zogen sie in größere Räumlichkeiten in Biel, wo OMEGA heute noch ansässig ist. Hier produzierten die Brandt-Söhne unter dem Unternehmensnamen Louis Brandt & Fils (französisch fils - Söhne). 

Im Jahr 1894 stellten die Brandt-Söhne ein bahnbrechendes 19-Liga-Kaliber her, das präzise und einfach zu warten war. Ihm zugrunde lag das “Labrador” Kaliber, das auch der Idee von Louis Paul und Cesar Brandt entsprungen ist und das erste in Serie produzierte Kaliber darstellt.  Diese beiden Kaliber prägen die Uhrenindustrie bis heute, denn erstmals waren das Einstellen der Zeit und Aufzug des Uhrwerks in einer Krone vereint. 

Die Brüder Brandt nannten das revolutionäre Uhrwerk “Omega". Hintergrund für die Bezeichnung OMEGA ist die Betonung der exzellenten Qualität und hohen Präzision des Taschenuhrwerks durch die Wahl des letzten Buchstabens im griechischen Alphabet, der für Vollendung steht.Das serienmäßig produzierte Kaliber war in der Uhrenindustrie so erfolgreich, dass die Geschwister beschlossen, das Unternehmen von “Louis Brandt & Fils" in “OMEGA" umzubenennen. 

1892 gelang es den Gebrüdern Brandt außerdem die erste Minutenrepetition in einer Armbanduhr herzustellen. Diese extrem faszinierende Komplikation läutet Stunden und Minuten auf Kommando mit kleinen Hämmerchen. In der Welt mechanischer Uhren gilt sie neben dem Tourbillon als eine der großen Haute Horlogerie Funktionen. 

Dank des technologischen Fortschritts des Unternehmens in der Uhrmacherei erhielt es im Jahr 1900 den großen Preis auf der Weltausstellung in Paris. Zu damaliger Zeit, war dies die höchste Anerkennung, die einer Marke je gegeben wurde.  

1903 verdiente sich OMEGA seinen Platz als größter Hersteller von Schweizer Fertiguhren. In den darauffolgenden Jahren konzentrierte sich das Unternehmen weiterhin auf die Herstellung präziser, zuverlässiger und leicht zu reparierender Uhrwerke und Uhren. Wegen der hohen Präzision war OMEGA zudem erste Wahl für die Zeitnahme etlicher Sportveranstaltungen. Die Historie dauert bis heute an, eng verbunden mit der Partnerschaft der Olympischen Spiele.

1931 stellte OMEGA  in allen sechs Tests des Genfer Observatoriums Präzisionsrekorde auf und behauptete sich als genaueste Uhr jemals. Damit war es selbsterklärend, dass OMEGA zum ersten Uhrmacher wurde, der die Zeit der gesamten Olympischen Spiele 1932 in Los Angeles stoppte. Eine Tradition, die bis heute als offizieller Zeitnehmer fortgesetzt wird.

 

Die erste kommerzielle Taucheruhr

Die erste kommerziell erhältliche Taucheruhr wurde von OMEGA im Jahre 1932 mit der OMEGA Marine eingeführt. Das patentierte Doppelgehäuse der Marine war mit Kork versiegelt, um Druck und Wasser standzuhalten. Die zusätzlich verstellbarer Schließe und Taucherverlängerung verhalfen dem Zeitmesser zu augenblicklichem Erfolg, nachdem sie im Genfersee in einer Tiefe von 73 Metern getestet wurde und dem Element stand hielt. 

Auch bei 135 Metern Wassertiefe erwies sich die erste im Handel erhältliche Taucheruhr fünf Jahre später als völlig wasserdicht. 

 

Zuverlässige Uhren für das Militär

OMEGA wurde ab 1940 zum größten und einzigen Lieferanten der britischen Streitkräfte und der Alliierten. Selbst unter harten Bedingungen an der Front erwiesen sich die Uhren als äußerst robust, wasserdicht und stoßsicher. Zudem war die Seamaster 300 eine der präzisesten und bedeutendsten Militärischen Taucheruhren, die über viele Jahre an die britische Royal Navy ausgeliefert wurde. 

 

Kaliber 321

In den 1930er Jahren gründeten Omega, Tissot und Lemania ein Joint Venture namens SSIH (Société Suisse pour l'Industrie Horlogère). Daher produzierte Lemania, ein Schweizer Uhrwerkhersteller, mehrere Uhrwerke für Omega, aber keines war so berühmt wie das ikonische Kaliber 321, das die frühen Speedmaster-Chronographen der 1950er und 1960er Jahre antrieb. Es schlug also im Herzen der originalen Moonwatch und begleitet Ed White beim ersten Weltraumspaziergang. Das Chronographenkaliber 321 mit Handaufzug und seitlicher Kupplung ist für sein überaus schönes Design bekannt, wurde jedoch 1969 durch das kostengünstigere und einfacher zu produzierende Kaliber 861 auf Lemania-Basis ersetzt. Im Jahr 2019 kündigte die Marke jedoch die Rückkehr des Kalibers 321 an. Dieses hat OMEGA aus den Archiven und ihrem Museum mittels 3D-Drucker rekonstruiert. 

 

Das erste Tourbillon in einer Armbanduhr

1947 fertigt OMEGA das erste Armbanduhrenkaliber mit einem Tourbillon. Das Tourbillon ist eine der mechanisch bemerkenswertesten Komplikationen und gilt heutzutage als Demonstration höchster Uhrmacherkunst. Es ist eine Vorrichtung, die den Einflüssen der Schwerkraft auf die Ganggenauigkeit entgegenwirken kann. Die Schwerkraft wirkt sich auf die Ganggenauigkeit eines mechanischen Uhrwerks aus, da Anker und Unruh in verschiedenen Lagen der Uhr ihre Kraft unterschiedlich verteilen. Das Tourbillon ist eine Art Käfig, in dem diese Bauelemente gehalten und konstant rotiert werden. Durch diese Drehung werden die Effekte der Schwerkraft unabhängig von der Lage der Uhr weitestgehend aufgehoben. 1795 erfand Breguet diese Komplikation in einer Taschenuhr.
Wegen der hohen Komplexität und des größeren EInflusses der Gravitation waren sie bis 1947 hauptsächlich Taschenuhren vorbehalten. 

Die Armbanduhr Version OMEGAs gewann etliche bedeutende Preise für ihre Präzision und setzte eine neue Messlatte für Uhrenmanufakturen. Auch heute schreitet OMEGA in Sachen Innovation voran und hat die einzige Armbanduhr mit Zentraltourbillon im Sortiment. 

 

Das reiche Sortiment OMEGAs

 

OMEGA Uhren begeistern Uhrenliebhaber weltweit 

Heute gehören OMEGA Uhren insbesondere mit Ihren Kollektionen Speedmaster und Seamaster zu den gefragtesten Zeitmessern weltweit. Dabei ist das Modell OMEGA Speedmaster Professional „Moonwatch“ durch ihren Beitrag zur Raumfahrtgeschichte wohl zu einer der bekanntesten Uhren aufgestiegen. Für die Apollo-Mission wählte die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA die OMEGA Speedmaster mit Handaufzug im Rahmen eines Auswahlverfahrens als am besten geeigneten Chronographen für den Einsatz im Weltraum aus und somit wurde die OMEGA Moonwatch die erste auf dem Mond getragene Uhr. Dieser Qualitätsvorsprung gilt heute immer noch, denn die NASA hat in jüngster Zeit erneut ein Auswahlverfahren abgeschlossen und sich wieder für die OMEGA Speedmaster Uhren entschieden.

Die Anfänge der OMEGA Speedmaster

Als der Speedmaster-Chronograph 1957 sein Debüt feierte, positionierte OMEGA ihn als Uhr für den Motorsport. Der Zeitmesser war der erste Chronograph der Welt, bei dem die Tachymeterskala auf der Lünette eingraviert und nicht wie bei anderen Uhren auf dem Zifferblatt aufgedruckt war. Das erleichterte die Verwendung der Stoppuhrfunktion zur Messung der Durchschnittsgeschwindigkeit oder der Entfernungen während der Rennen. Das Zifferblatt war deutlich übersichtlicher und das Ablesen einfacher. 

Der Chronograph mit dem charakteristischen Aussehen wurde anfangs nicht in einer eigenen Linie lanciert, sondern wurde innerhalb der Seamaster-Kollektion vorgestellt.

Die allererste Speedmaster war die Referenz CK2915 mit einem 38-mm-Stahlgehäuse und dem Kaliber 321 mit Handaufzug. Die erste Speedy-Referenz ist leicht an den großen dreieckigen Pfeilzeigern auf dem schwarzen Zifferblatt zu erkennen. Im Jahr 2018 wurde eine Speedmaster CK2915 der ersten Generation für rekordverdächtige 275.508 US-Dollar verkauft. 

Die CK2915 wurde 1959 durch die Speedmaster CK2998 ersetzt, die eine schwarze Lünette mit einer Tachymeterskala anstelle der gravierten Stahllünette und Zeiger im Alpha-Stil anstelle von Breitpfeilzeigern aufwies. Dieses Design legte nicht nur den Grundstein für künftige Speedmaster-Chronographen, sondern die Speedmaster CK2998 wurde auch zur ersten Speedmaster im Weltraum, als der Astronaut Wally Schirra seine Uhr während der Mercury-Atlas 8-Mission im Jahr 1962 trug. Es war seine private Uhr, die den Grundstein für die große Weltraumgeschichte der Speedmaster legte. 

 

Offizielle NASA-Qualifizierung der OMEGA Speedmaster 

Dies war nur der Anfang der Beteiligung der Speedmaster an der Erforschung des Weltraums. Im Jahr 1965 qualifizierte die NASA die Speedmaster für die Verwendung bei bemannten Raumfahrtmissionen.

Vier Jahre später reiste die Speedmaster mit der Apollo-11-Crew zum Mond. Während Neil Armstrong seine Speedmaster als Backup in der Apollo-Mondlandefähre Eagle zurückließ, trug Buzz Aldrin seine Speedmaster Professional mit der Nummer 105.012, als er seine ersten Schritte auf dem Mond machte. 

Michael Collins flog das Kommandomodul um den Mond, während seine Kameraden auf der Mondoberfläche waren. Er trug eine Speedmaster Professional 145.012. 

Seit der Apollo 11-Mondmission wurde die Speedmaster als "Moonwatch" weltberühmt. 

 

Die reiche Speedmaster-Kollektion

In den folgenden Jahrzehnten wurde die Speedmaster-Linie ständig weiterentwickelt - nicht nur die Moonwatch, sondern auch andere Speedmaster-Chronographen in verschiedenen Größen, Designs, Materialien und Uhrwerken. 

Die Speedmaster Racing führt die ursprüngliche Intention der Speedy als Motorsport-Chronograph fort. Die Speedmaster '57 sind Vintage-inspirierte Modelle, die sich am Design der ersten Speedy orientieren, und die Speedmaster 38 ist vor allem auf die weibliche Kundschaft von Omega ausgerichtet. Die beliebtesten Speedmaster-Modelle sind jedoch nach wie vor diejenigen, die der frühen "Moonwatch" am treuesten sind - gekennzeichnet als Speedmaster Professional-Modelle mit 42-mm-Stahlgehäusen, schwarzen Lünetten, schwarzen Zifferblättern, Hesalit-Kristallen und mechanischen Uhrwerken mit Handaufzug. 

Apollo 13 und die 14 Sekunden

Die Speedmaster Moonwatch, der die Astronauten bei allen sechs Mondlandungen sowie auch die Crew von Apollo 13 ihr Vertrauen schenkten, hat sich ihren Platz in der Geschichte der Weltraumerkundung und -forschung wahrhaft verdient.

Im Jahr 1970 explodierte ein Sauerstofftank an Bord der Mission Apollo 13, was die Astronauten in eine äußerst gefährliche Situation brachte, da nur noch wenig elektrische Energie, Wasser und Sauerstoff übrig waren aufgrund des Ausfalls verschiedener Systeme. Neben den unzähligen Herausforderungen, denen sich die Crew stellen musste, war für die Heimkehr eine 14-Sekunden-Zündung erforderlich. Hierzu musste durch Ausnutzung des Gravitationsfeldes eine Mondumrundung mit einem sogenannten Swing-by-Manöver vollzogen werden, wobei eben diese 14 Sekunden so wichtig waren, um zurück zur Erde zu kommen. Deswegen war der Chronograph der Speedmaster Moonwatch so wertvoll.

 

Eigenschaften von OMEGA Uhren

 

Innovationen und Pionierarbeit sind fester Bestandteil der Uhrmacherkunst 

OMEGA steht für innovative Uhrmacherkunst und diese beweist die Marke ebenfalls als offizieller Zeitnehmer bei den Olympischen Spielen im Jahre 1932. Dabei war OMEGA nicht lediglich ein Sponsor, sondern der Hersteller für Zeitmesstechnik, der das präzise Zeitmessen in vielen Sportarten mit seinen technischen Lösungen überhaupt ermöglicht hat. So war es auch die Pionierarbeit von OMEGA, die es ermöglichte, dass im Jahre 1952 bei den Olympischen Spielen in Helsinki die Zeitmessung zum ersten Mal elektronisch erfolgen konnte.

METAS und COSC-Zertifizierung

OMEGA Uhren sind aufgrund ihrer überaus hohen Präzision, den antimagnetischen Eigenschaften und der Stoßfestigkeit von zwei Prüfstellen ausgezeichnet. 

Die etwas bekanntere COSC-Zertifzierung wird vom “Contrôle officiel suisse des chronomètres” verliehen. DIese offizielle Kontrollstelle ging aus der Zusammenlegung verschiedener privater und halbstaatlicher Laboratorien in der Schweiz hervor. Die “COSC” ist heute eine gemeinnützig anerkannte Organisation zur freiwilligen Selbstkontrolle der Uhrenhersteller mit SItzen in einigen der wichtigsten Uhrmacherzentren Genf, Le Locle und Biel. 

Wie der Name schon erahnen lässt, verleiht die Contrôle officiel suisse des chronomètres Qualitätszertifikate für Chronometer. Hierbei dauert die Prüfung einer mechanischen Uhr 15 Tage. Der Gang des Werkes wird in fünf verschiedenen Lagen bei drei Temperaturen bestimmt. Die Gangabweichung wird täglich gemessen, auch unter Betätigung verschiedener Komplikationen wie eines Chronographen. Prüfkriterien sind beispielsweise der mittlere tägliche Gang, die mittlere tägliche Gangabweichung und die größte Gangabweichung. Die größte Gangabweichung darf hier bei mechanischen Werken >20 mm nur maximal 5 Sekunden pro Tag und bei Werken kleiner als 20 mm nur max. 7 sek/Tag sein. Zudem darf der Gang nur -4/+6 Sekunden pro Tag abweichen. 

Neben OMEGA lassen auch Uhrenhersteller wie Breitling, Tissot oder TAG Heuer ihre Uhren COSC zertifizieren. Diese Uhren dürfen sich daraufhin Chronometer nennen und den Schriftzug auf dem Zifferblatt tragen. 

OMEGA geht noch einen Schritt weiter und lässt seine Uhren doppelt zertifizieren. Nachdem sie die COSC-Zertifizierung durchlaufen haben, werden die Uhren OMEGAs seit 2015 von dem “Eidgenössischen Institut für Metrologie METAS” geprüft, um die Zertifizierung “Master Chronometer” zu erlangen. Hierbei werden den Zeitmessern acht weitere Tests in zehn Tagen auferlegt, bei denen beispielsweise die Ganggenauigkeit unter Einfluss von Magnetfeldern bis 15.000 Gauss (1.5 Tesla = Magnetfeldstärke eines normalen Magnetresonanztomographen/ MRT), verschiedenen Temperatureinflüssen, in unterschiedlichen Positionen und bei niedriger Gangreserve getestet wird. Auch die angegebene Wasserdichtigkeit wird nochmal überprüft.

Bei allen acht METAS-Test darf die Gangabweichung nur 0/+5 Sekunden pro Tag betragen. Das bedeutet, dass Master Chronometer keine Sekunde verlieren dürfen. 

Co-Axial-Hemmung

Die Co-Axial-Hemmung wurde in den 1970er-Jahren von Meisteruhrmacher George Daniels erfunden, 1980 patentiert und wird seit 1999 serienmäßig in den Kalibern OMEGAs verbaut und hat damit die klassische Schweizer Ankerhemmung ersetzt.

Die OMEGA-Co-Axial Hemmung reduziert die Reibung zwischen den Bauteilen, die Energie auf andere Teile übertragen. Daraus ergeben sich weniger Wartungsbedarf, eine größere Gangstabilität und die überaus hohe Präzision der Uhren über einen langen Zeitraum.

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