Hallo, liebe Freundinnen und Freunde der Uhrenunterhaltung! 
Ich melde mich zurück mit einer neuen Ausgabe des Altherr Sekundenstopp und habe einige spannende News für euch mit dabei. Ich sage gleich vorweg, dass diesem Sekundenstopp eigentlich eine einzelne Titelstory nicht gerecht wird. Lasst uns also direkt einsteigen – viel Spaß!


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Das Wichtigste zuerst – Watchnews!

Neuvorstellung – Breitling Chronomat Automatic GMT 40

Breitling Chronomat GMT 40 in GrünBreitling Chronomat GMT 40 in Grün

 

 

Die Hintergründe zur Breitling Chronomat Automatik GMT 40

Bildquellen: Breitling – mehr Informationen unter dem untenstehenden Link. 

Unter ihrer aktuellen Führung macht Breitling in den vergangenen Jahren Schritte wie lange vorher nicht mehr. Mit cleverem Marketing, tollen Markenbotschaftern und allen voran überzeugenden Produkten schaffte man es, sich zurück auf die Weltbühne der nachgefragtesten Marken zu spielen, auf der man es Jahre zuvor ungewohnt schwer hatte.

Insbesondere die Wiedereinführung der Chronomat Kollektion im Jahre 2020 dürfte Breitling einen ordentlichen Boost gegeben haben. Der ikonische Zeitmesser wartete mit all dem auf, was Enthusiast:innen rund um den Globus schon früher liebten: die reiterbesetzte Lünette, die Zwiebelkrone, das Rolleaux-Armband mit Schmetterlingsschließe. Alles stimmte und harmonierte wunderbar. 

Lediglich einen Kritikpunkt gab es. Die Spanne zwischen den zierlicheren Dreizeiger-Modellen für Damen und den wuchtigen Chronographen deutlich jenseits universell tragbarer Größen, konnte einfach nicht jeden Menschen und jedes Handgelenk abholen. Doch das ändert sich JETZT!

Gehäusemaße und Design der Breitling Chronomat Automatik GMT 40

Die neuen Breitling Chronomat Automatik GMT Modelle in 40 mm füllen nun genau diese Lücke. Mit 11,7 mm Bauhöhe und einem kompakten Lug-to-Lug von nur 47,5 mm dürfte diese Uhr an so ziemlich jedem Handgelenk perfekt proportioniert sein. Einen maßgeblichen Teil tragen die kurzen, anmutig geschwungenen Hörner bei, zwischen welchen sich der Bandanstoß befindet, welcher es dem Armband erlaubt, unmittelbar senkrecht nach unten zu ziehen. So entsteht keine zusätzliche Vergrößerung des Lug-to-Lug. 

Alle klassischen, oben bereits angesprochenen Designelemente bleiben den Uhren erhalten. 200 m Wasserdichtigkeit und ein verschraubter Massivboden machen sie zudem zu einer echten Sportuhr.

Sowohl das Gehäuse, als auch das Armband imponieren durch einen geschmackvollen Wechsel aus polierten und satinierten Elementen. Zwei der besonderen Highlights sind die polierte Lünette mit satinierten Reitern und die Kronenschützer, welche sich sanft schwingen und mit einer Fase eine ästhetische Schulter formen. 

Die drehbare Lünette verfügt über eine 60-Minuten Skalierung, welche der Uhr eine zusätzliche Funktionalität gibt. Ein Leuchtpunkt auf zwölf Uhr macht sie jederzeit gut ablesbar. 

Die Breitling Chronomat GMT 40 in BlauDie Breitling Chronomat GMT 40 in Blau

 

 

Die Zifferblätter der Breitling Chronomat Automatik GMT 40

Die Stars der Show sind zweifelsohne die Zifferblätter der Kollektion. Am meisten stechen die Varianten in tiefem Blau und lebendigem Grün heraus. Sie bestechen durch einen pompösen Sonnenschliff, welcher herrlich mit dem Licht zu spielen vermag und den Uhren in verschiedenen Situationen völlig neue Gesichter verleiht. Auch eine Variante in Grau kann überzeugen.Aber auch sind Anthrazit und Weiß als etwas dezentere Wahl erhältlich.

Alle Blätter sind monochrom. Lediglich der GMT-Zeiger und sein entsprechender Schriftzug bringen ein wenig Farbe ins Spiel, was ich persönlich sehr begrüße und gut gewählt finde. Datumsscheiben richten sich in ihrer Farbe nach dem jeweiligen Modell und lassen das Datum so gut integriert wirken. Die typischen Chronomat-Zeige r und -indizes verfügen über reichlich Leuchtmasse. Das Breitling „B“ schmückt den Schriftzug auf zwölf Uhr, sowie das Gegengewicht des Sekundenzeigers. 

Außerhalb des Blattes befindet sich das Rehaut mit einer 24 h Skalierung zum Ablesen der zweiten Zeitzone. Indem diese Funktion neben das Blatt verlagert wurde, blieb der Uhr die Funktionalität der drehbaren Lünette erhalten.

Das Uhrwerk der Breitling Chronomat Automatik GMT 40

Als erste pure Zeitzonen-Uhr innerhalb der Chronomat-Kollektion arbeitet auch erstmalig das Breitling Caliber 32 in Inneren des Gehäuses. Das automatische Uhrwerk basiert auf einem ETA 2893-2 / Selitta SW 330 und bietet einen unabhängig einstellbaren GMT-Zeiger. Zudem liefert es 42 h zuverlässige Gangreserve und eine Datumskomplikation. Es schwingt mit einer Frequenz von 28.800 VPH und begeistert – dank COSC-Zertifikat – mit tollen Gangwerten.

Die Breitling Chronomat GMT 40 in WeißDie Breitling Chronomat GMT 40 in Weiß

 

 

Preis und Verfügbarkeit der Breitling Chronomat Automatik GMT 40

Die Uhren werden ohne Limitierung über offizielle Breitling Konzessionäre und über den hauseigenen Onlineshop der Marke zu beziehen sein und kosten, unabhängig vom Modell, 5400 €. Selbstverständlich sind wir also stolze Konzessionäre von Breitling bei Fragen und zur Beratung immer zu eurer Verfügung. 

Entdecke jetzt Breitling bei Altherr oder besuche für mehr Bilder die Website von Breitling

Neuvorstellung – Omega Speedmaster Chrono Chime

Nahaufnahme der Omega Speedmaster Chrono ChimeNahaufnahme der Omega Speedmaster Chrono Chime

 

 

Bildquelle: Omega – mehr Informationen unter dem untenstehenden Link.

Neben Chronographen und Zeitzonen-Komplikationen war Omega bisweilen zwar als prestigeträchtiger Uhrmacher, nicht jedoch als Meister der gehobenen Komplikationen bekannt. Natürlich – vereinzelt wurden zu besonderen Anlässen High Complications, wie beispielsweise ein Tourbillon geschaffen, doch der Fokus liegt bei Omega auf verlässlichen, robusten und ganggenauen Uhrwerken für den täglichen Einsatz. Doch das ändert sich heute!

Zwei kürzlich vorgestellte Uhren, beide ausgestattet mit dem Omega Caliber 1932 heben die Marke auf eine neue Stufe und präsentieren eine nie vorher gesehene Variante der Minutenrepitition. So läuten die kleinen Hämmer nicht auf Knopfdruck die aktuelle Uhrzeit, nein: Sie läuten die mit dem Chronographen gestoppte Zeit. 

Dieses Caliber 1932 ist so mit Abstand das komplizierteste Uhrwerk, welches Omega jemals entwickelt hat und zeitgleich bahnbrechend für die Manufaktur und die gesamte Industrie. Zudem wurde das Kaliber von null auf entwickelt. Ohne Vorlagen, Inspirationen oder vorher bestehenden Mechanismen und Architekturen. 

Eine Schleppzeiger-Funktion wird zudem über spezielle Drücker (auf zwei Uhr bei der Speedmaster und auf elf Uhr bei der Olympic 1932) aktiviert, während der Monodrücker-Chronograph sich über einen in die Krone eingelassenen Pusher bedienen lässt. Ein mit einer Note verzierter Drücker für das Geläut lässt die verstrichene, gestoppte Zeit präzise und deutlich akustisch wahrnehmbar verlauten. 17 frisch eingetragene Patente fließen seitens Omega in diese Konstruktion. 

Die Speedmaster Chrono Chime orientiert sich vom Design an der Referenz CK2998, welche die zweite Generation an Speedmaster Modellen abbildet und die erste Uhr war, die im Jahre 1962 am Arm von Wally Schirra ins Weltall abhob. Gerade Hörner und Alpha-Zeiger zeichnen diese Modellserie aus. Sie misst 45 mm, baut mit 17,2 mm enorm hoch auf und verfügt über ein Lug-to-Lug von 53,3 mm

Dank der Verwendung des ebenfalls patentierten Sedna-Gold wiegt die Uhr zudem 326,2 Gramm. Eine Kombination aus Aventurine und Grand Feu Enamel sorgt für ein atemberaubendes Zifferblatt. Details auf dem Blatt, Zeiger und Indizes, sowie die Schlägel für die Minutenrepitition bestehen ebenfalls aus 18-Karat Sedna Gold. Lediglich die Chronographenzeiger sind „nur“ Sedna Gold beschichtet – alles andere wäre zu schwer für den Antrieb gewesen. 
 Der Gehäuserücken ist geöffnet und erlaubt einen uneingeschränkten Blick auf das Meisterwerk im Inneren. Das Armband ist dem der aktuellsten Speedmaster baugleich.

Neuvorstellung – Die Omega Olympic 1932 Chrono Chime

Frontalaufnahmen der neuen Omega Olympic 1932 Chrono ChimeFrontalaufnahmen der neuen Omega Olympic 1932 Chrono Chime

 

 

Bildquelle: Omega – mehr Informationen unter dem untenstehenden Link.

Beide dieser überragenden Uhren in einem Absatz abzuhandeln, wäre keiner von ihnen gerecht geworden. Deswegen stelle ich euch nun in diesem Abschnitt die Omega Olympic 1932 Chrono Chime vor. Das Kaliber ist identisch, weswegen ich zunächst gerne mit den Äußerlichkeiten beginnen möchte, bevor ich euch am Ende dieses Artikels einige weitere wissenswerte Informationen zu dem verbauten Uhrwerk gebe.

Die Olympic 1932 sieht aus wie eine Taschenuhr und ist es in Teilen sogar. Dank eines Schnellwechselsystems kann der Zeitmesser von seinem Armband befreit und als echte Taschenuhr verwendet werden. Ausgeliefert wird er deshalb zusätzlich mit einer stilsicheren Kordel aus Leder, welche das Tragen um den Hals ermöglicht – wie eben eine echte olympische Stoppuhr

Ähnlich der Speedmaster Chrono Chime misst die Olympic 1932 Chrono Chime 45 mm im Durchmesser. Mit 16,9 mm ist sie geringfügig flacher und misst sogar 59,5 mm von Horn zu Horn. Bedeutende Unterschiede gibt es im Gewicht. Sie wiegt 185,5 Gramm

Das Zifferblatt besteht ebenfalls aus Grand Feu Enamel. Umgeben wird es von einem Rehaut aus 925 Sterling Silber mit handgemachtem Guilloche. Dies trifft ebenfalls auf die beiden Totalisatoren zu. Neben dem unteren der Beiden befinden sich zwei Schlägel für die Repetition, welche ebenfalls aus 18-karätigem Sedna Gold bestehen. 

Architektur und Farbgebung der Zeiger sind klassischer und Zeugen der Epoche, welcher die Uhr ursprünglich entsprungen ist. Spannenderweise sind alle „Applikationen“, Zahlen und Skalen auf dem Zifferblatt aus Petit Feu Enamel – inklusive des Vintage Omega Logos und Schriftzug. 
Ein braunes Lederband mit Sedna Gold Schließe fixiert die Uhr sicher am Arm.

Ich versprach euch noch einige Zusatzinformationen zu dem verbauten Uhrwerk. Es wurde von Omega in Zusammenarbeit mit Blancpain entwickelt und nahm bis zu seiner Fertigstellung sechs Jahre in Anspruch. Es ist in seiner Vollständigkeit handgemacht und handveredelt. Alleine 46,4 Gramm Sedna Gold fließen in die Teile des Uhrwerkes. 

Trotz all seiner gehobenen Komplikationen ist das Uhrwerk trotzdem von der METAS zertifiziert und die beiden Uhren somit Master Chronometer. Wie kann das sein? Womit sahen sich die Uhrmachermeister konfrontiert? Eine große Aufgabe war es, die Co-Axial Hemmung, welche für Schwingungen von maximal 28800 VPH (4Hz) ausgelegt war, an die 5 Hz Frequenz anzupassen, welche die Uhren zum Darstellen einer zehntel Sekunde benötigen. 

Was die Schlagwerkfunktion selbst betrifft, mussten die Uhrmacher von Omega dem Chronographenmechanismus drei Schlagnocken, einen Schleppzeigermechanismus (Rattrapante) und obendrein spezielle Mechanismen hinzufügen, um Fehlmanipulationen zu verhindern. Damit die Zeitmesser den Master-Chronometer-Zertifizierungsprozess des METAS bestanden, wurden 50 eisenfreie Komponenten für das Uhrwerk verwendet, um sicherzustellen, dass es Magnetfeldern von >15.000 Gauss standhält. Eine weitere Herausforderung war die Stoßsicherung der freien Unruh, sowie des Säulenrades des Monodrücker-Chronographen. 

Doch die Tatsache, dass ich euch die beiden Zeitmesser heute hier vorstellen kann, beweist: Es wurde vollbracht. All jene Hürden wurden überwunden, um zwei wahre Meisterwerke zu präsentieren, welche das Licht, welches auf Omega scheint, nachhaltig verändern werden. Keine Uhr für die breiten Massen, sondern eine Uhr, welche auf Ausstellungen und in Omegas hauseigenem Museum bewundert werden kann. 

Für 420.000 CHF (Olympic) und 450.000 CHF (Speedmaster) können diese beiden Stücke jedoch sogar erworben werden. Ausgeliefert werden die Uhren in einer Box aus Walnussholz, die über eine hölzerne Feder zur Auflage der Uhren verfügt, welche gemeinsam mit dem Corpus der Box als Resonanzkörper fungiert. Für ein unvergessliches akustisches Erlebnis.

Schaut unbedingt auf der Website von Omega vorbei, um tolle Bilder und ein beeindruckendes Video vom Schlagwerk in Aktion zu sehen. Andere Modelle von Omega lassen sich bei Altherr entdecken!

Neuvorstellung – Die Laco Kiel.2 Chronographen 

Frontalaufnahmen beider Laco Kiel.2 Chronographen in Schwarz und WeißFrontalaufnahmen beider Laco Kiel.2 Chronographen in Schwarz und Weiß

 

 

Bildquelle: Laco – mehr Informationen unter dem untenstehenden Link.

Fans deutscher Fliegeruhren dürfte aufgefallen sein, dass Lacos Chronographen innerhalb der letzten Wochen nach und nach von der Website verschwunden sind. Ich hatte mich gewundert und war erfreut, als mich eine Pressemitteilung Lacos erreichte, in welcher die neuen Kiel.2 Chronographen vorgestellt wurden. Nun ist das Embargo aufgehoben und ich darf euch die Uhren endlich vorstellen.

In einer früheren Ausgabe habe ich bereits einige Worte zur Geschichte Lacos und ihrer tiefgehenden Verbindung zur Herstellung von Zeitmessern für die Fliegerei berichtet. Deswegen möchte ich gerne unmittelbar zu den Uhren als solchen kommen.

Die Laco Kiel.2 erscheint in zwei klassischen Zifferblattfarben – schwarz und weiß. Auf den Blättern finden wir gedruckte Zahlen, Indizes und Skalen jeweils in der kontrastierenden Farbe. Zeiger im Dauphine-Stil sind thermisch gebläut und mit reichlich Leuchtmasse versehen. 

Das Layout des Chronographen ist klassisch und ikonisch. Eine Tages- und Datumsanzeige sehen wir auf drei Uhr. Darüber findet sich das Logo der Firma. Wie es sich für Fliegeruhren gehört, ist die Ablesbarkeit der beiden Varianten trotz der Komplikation überragend. 

Mit 43 mm im Durchmesser und 14 mm Bauhöhe sind es prominente Uhren und ihrer angestammten Aufgabe durchaus würdig, schließlich zeichnet unter anderem ihr Durchmesser Uhren für die Fliegerei aus. Das Gehäuse aus Edelstahl ist gebürstet und verfügt in seiner Flanke über eine große diamantförmige Krone, welche zwischen die Chronographendrücker eingebettet ist. 

Trotz ihrer Bestimmung für die Luftfahrt und der Auslieferung an einem genieteten Fliegerarmband aus Kalbsleder, verfügen die Uhren über erfreuliche 100 m Wasserdichtigkeit. So werden sie zur idealen Begleitung für den Alltag. 

Im Inneren arbeitet ein Laco 500, welches auf einem Sellita SW 500 basiert. Es tickt mit 4 Hz und liefert 56 h Gangreserve. Zu einem Preis von 2190 € sind die Referenzen 862148 (schwarz) und 862152 (weiß) ab sofort erhältlich. Mehr erfahrt ihr auf der Website von Laco. Welche Uhr gefällt euch besser?


Kürzer gesagt – Noch mehr Neuigkeiten aus der Welt der Armbanduhren

Neuvorstellung – A. Lange & Söhne Zeitwerk (2. Generation)

2009 erstmalig vorgestellt, begeistern die A. Lange & Söhne Zeitwerk Modelle seit jeher die Massen. Nun werden zwei neue Varianten in 18-Karat Pink Gold und Platin mit einem weiterentwickelten Uhrwerk vorgestellt. Es erlaubt eine verlängerte Gangreserve von 72 h und ein individuelles Einstellen der Stunde über einen neuen zusätzlichen Drücker. Sieben neue Patente flossen in die Entwicklung. Mehr lest ihr bei A Timely Perspective.

Neuvorstellung – Seiko x Rowing Blazers

Ebenfalls in Runde Zwei geht es für die Kollaboration zwischen Seiko und dem Herrenausstatter Rowing Blazers. Vier farbenfrohe Varianten der Seiko 5 Sports werden vorgestellt und überzeugen durch nette Details und einfallsreiche Designentscheidungen. Mehr lest ihr bei Hodinkee

Neuvorstellung – Bell & Ross BR-X5

Bekannt ist Bell & Ross vorrangig für die ihre kantigen Designs und ihre Affinität zur Fliegerei und dem Militär. Mit Start der BR-5 Kollektion wurden Modelle mit integriertem Armband und sportlicherem Antlitz lanciert und sprachen auf Anhieb eine deutlich größere Menge Fans an. Nun hebt die Firma aus Paris die Kollektion auf die nächste Stufe und verleiht ihr sogar ein Manufakturkaliber. Mehr lest ihr bei Monochrome


#altherrweekendwristshot

Ihr findet eure Wristhshots ab sofort auf YouTube in der Altherr Sprechstunde. Jeden zweiten Mittwoch LIVE um 20:15 Uhr (MEZ).


Und jetzt seid ihr gefragt! Wie immer möchte ich unbedingt wissen, welche Neuvorstellung euch am besten gefallen hat! Ihr erreicht mich per Mail unter severin.giesswein@altherr.de oder ihr antwortet einfach direkt auf die Sekundenstopp-Mail in eurem Postfach! Falls ihr auch in Zukunft mit den heissesten News aus der Uhrenindustrie versorgt werden möchtet, dann klickt oben auf den Community-Button. Ich freue mich auf euch!

Und damit sind wir am Ende der Ausgabe von heute! Ich danke euch für eure Ausdauer beim Lesen und hoffe, dass euch die vorgestellten Uhren und ihre Geschichten genau so gefallen haben, wie mir. Am Mittwoch um 20:15 Uhr sprechen wir LIVE und im Detail in der Altherr Sprechstunde auf YouTube über die neuen Stories. Ich freue mich auf den Austausch. Bis dahin, macht’s gut!


Euer Severin

Signatur und Portrait des AutorsSignatur und Portrait des Autors

Falls ihr Interesse an einer der vorgestellten Marken oder Uhren habt, dann stöbert doch gerne durch unsere Website. Marke im Sortiment, aber die entsprechende Uhr nicht gefunden? Kein Problem – sprich uns gerne an unter info@altherr.de. 

 

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