Sekundenstopp #65 für den 12.06.2022

Hey Leute. Herzlich willkommen zu dieser Ausgabe des Altherr Sekundenstopp. Schön, dass ihr wieder dabei seid! Heute habe ich EINE MENGE spannende Geschichten für euch dabei, die mich in den letzten 14 Tagen begeistern konnten. Dabei geht es sowohl um neue Uhren, als auch die ein oder andere heiße Geschichte aus der Industrie. Viel Spaß beim Lesen!


Das Wichtigste zuerst – Watchnews!

Neuvorstellung – Seiko 5 Sports Style GMT in drei Farben
Bildquellen: SEIKO – siehe Link unten. 

Man muss mich nicht einmal sonderlich gut kennen, um zu wissen, dass Seiko die Marke war, welche 2019 meine Leidenschaft für mechanische Zeitmesser so richtig entfacht hat. Wochenlang vertiefte ich mich in Artikel, Blogbeiträge, YouTube Videos und Bücher, recherchierte, welches wohl meine erste automatische Armbanduhr werden könnte. Sportlich sollte sie sein. Robust und strapazierbar. Das Konzept einer „Toolwatch“ gefiel mir. Am liebsten sollte sie außerdem eine Marke von Namen sein und von Sammlerinnen und Sammlern geschätzt werden. Ach ja – und Erschwinglichkeit spielte ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle. Je mehr ich suchte, desto mehr kondensierten sich meine Nachforschungen um Seiko. Diese Marke schien förmlich alles zu bieten. Heritage, Tradition, in-house Kompetenzen, einen hervorragenden Ruf und eine tolle Preis-Leistung. Besonders ein Modell wurde immer wieder explizit hervorgehoben – die Seiko SKX.
Die SKX007 Taucheruhr mit ihrem schwarzen Blatt und den tollen Kontrasten sprach mich besonders an. Sogar eine offizielle ISO-Zertifizierung als Tauchinstrument brachte sie mit. Wow! Und so fiel meine Entscheidung. Schnell musste ich jedoch feststellen, dass die besagte Uhr lediglich einige Monate vorher eingestellt worden war. Sie war nach knapp 25 Jahren nicht mehr in Produktion. Grund dafür war maßgeblich das Uhrwerk. Es war veraltet, besaß keinen Handaufzug. In Nerd-Kreisen spricht man vom „Seiko-Shuffle“, wenn man seine Seiko-Uhren ohne Handaufzug einige Minuten schütteln muss, damit der Rotor die Hauptfeder aufzieht. Ziemlich lästig. Aber irgendwie auch sympathisch und lustig. Die Uhr erfüllte schon lange nicht mehr die Kriterien und Ansprüche an einen modernen Zeitmesser. Inzwischen gab es einige große Firmen, sowie Microbrands, welche objektiv bessere Uhren im selben Preissegment mit vergleichbaren Spezifikationen anboten. Doch das war mir egal, ich wollte die SKX. Auch aufgrund ihres Legendenstatus und dem Kult, welchen es um die SKX007, ihre „Pepsi-Schwester“ SKX009, oder die kleinere SKX013 gab. So wurde ich gleich bei meiner ersten Uhr Zeuge von dem, was eine immer größere Rolle in unserem schönen Hobby zu spielen scheint: Wertsteigerung. Mit Ankündigung der Einstellung der Modelle wurden nahezu alle vorhandenen ungetragenen Händlerbestände schnell aufgekauft. Die einzigen für mich damals finanzierbaren SKX007 waren gebraucht und selbst dort zahlte man „über Liste“. Vormals für unter 200 € erhältlich, kostete mich meine geliebte SKX007J1 320 € zuzüglich Versand aus Italien. Das war im Februar 2020. Heute kosten die Uhren je nach Zustand und Umfang 450 bis 650 €. Sind sie das rein sachlich wert? Nein. Gibt es für dieses Geld weit bessere Uhren? Ja. Aber man bezahlt für Kultstatus und die Legende. So irrational funktioniert die Sammel-Leidenschaft nun mal. Und ich bereue nichts.

 

 

Als Nachfolgerin der SKX wurden einige Modelle der Sport-Style Linie aus der Seiko 5 Kollektion präsentiert. Nahezu identische Abmaße, gleiche Optik und ein moderneres Uhrwerk sollte auf hohen Zuspruch stoßen – möchte man meinen. Doch so war es anfangs nicht. Insbesondere die verlorene ISO-Zertifizierung als ECHTE Taucheruhr und auf 100 m reduzierte Wasserdichtigkeit stießen vielen Nerds sauer auf. Nun sind allerdings einige Jahre ins Land gegangen, kaum eine Seiko 5 Kollektion verkauft sich so gut, wie die Diver, welche inzwischen den ehrenhaften Spitznamen 5KX erhalten haben – in Erinnerung an ihre großen Urahnen. Diese Zeitmesser dominieren nach wie vor das Einsteiger-Diver-Segment, da sich an den Rahmenbedingungen rund um ihre Herstellung, Qualität und Heritage des Hauses Seiko nichts geändert hat. Jetzt legt die Firma jedoch noch eine Schippe drauf und präsentiert eine Variante der 5KX, welche sich  die Bezeichnung „beste Sommeruhr“ mit Leichtigkeit verdient.

Lasst uns nach all der Vorrede also eintauchen in diese tolle Neuvorstellung, die mal wieder beweist, wieso Seiko zu den besten ihres Fachs zählt.

 

 

Auf Basis des zuverlässigen Kaliber 4R wurde nun ein GMT-Uhrwerk (4R34) entwickelt, welches das Anzeigen einer zweiten Zeitzone mittels eines 24-h-Zeigers ermöglicht. In Zeiten von Globalisierung und internationaler Vernetzung eine der praktischsten Komplikationen in meinen Augen. Besonders cool: Die Uhr gewinnt trotz der gewachsenen Komplexität lediglich 0.1 mm (insgesamt 13.6 mm) an Dicke, verglichen mit den regulären Taucheruhren der Seiko 5 Sports Kollektion. Alle drei neuen Modelle strotzen vor Eigenständigkeit. Schwarz, Blau und Orange sind die dominierenden Farben. Die Lünetten bieten sogar eine Zweifarbigkeit zum Unterscheiden von Tag und Nacht. Für bessere Ablesbarkeit wurde in gewohnter Manier bei Indizes und Zeigersatz Wert auf satte Kontraste gelegt. Auch an Leuchtmasse mangelt es selbstverständlich nicht. Seikos hauseigenes Hardlex-Glas gibt den Uhren und der Lünette die nötige Widerstandsfähigkeit. Der Durchmesser der Gehäuse beträgt 42.5 mm, die sich gewohnt kompakt tragen, denn der Lug-To-Lug ist nur unbedeutend größer. Auch sehr cool finde ich die Verwendung einer Lupe über dem Datum und das Verschwinden der Tages-Anzeige. So wirkt die Uhr symmetrischer und weniger überladen. Eine tolle Neuerung ist zudem das vormals nur an der originalen SKX zu findende fünf-Glied „Jubilée“ Armband. Gespannt bin ich, wie es sich im direkten Vergleich zum besagten Vorgänger schlägt, welches beispielsweise an meiner SKX007 montiert ist. Gelinde ausgedrückt: Es kann eigentlich nur besser werden. 100 m Wasserdichtigkeit und eine verschraubte Krone geben den Uhren zudem eigentlich alles, was man benötigt, um in jedem Element perfekt ausgestattet zu sein.

 

 

Fassen wir also zusammen: Eine Seiko-Sportuhr in drei coolen Farben, eine neue und sehr praktische Komplikation, ein neu entwickeltes Armband, liebevolle Features, wie eine Datumslupe oder zweifarbige Lünetteninlays. Und all das für einen Preis von 470 €. Ich wüsste nicht, worüber man sich beschweren könnte und sehe keinen Grund, meine Sammlung nicht um eines dieser Schätzchen zu ergänzen. Laut den Kollegen von gearpatrol.com ist diese Uhr sogar die günstigste automatische GMT, die es jemals gab. Und auch ohne das direkt belegen zu können, kann ich dieser Aussage getrost Glauben schenken. Wie steht ihr dazu? Welche Farbe sagt euch am meisten zu? Eure Meinung würde mich brennend interessieren! Erhältlich sind die Uhren ab Juli 2022 über Seiko Boutiquen und offizielle Händler. Mehr erfahrt ihr HIER. Wristshots aller Modelle gibt es HIER zu sehen.


Kurz gesagt - Weitere News aus der Uhrenindustrie

Neuvorstellung – NOMOS & NWC Watch Club 36 Ref. 703.S4
Bildquelle: NOMOS / NWC – siehe Link unten.

Es ist immer erfreulich, wenn Marken den Wünschen ihrer Fans nachkommen. Noch erfreulicher ist es in diesem besonderen Fall von NOMOS, welche sogar noch einen Schritt weiter gehen und echte Fan-Nähe beweisen. Enthusiast:innen und Besitzer:innen von NOMOS und ihren Uhren können sich seit geraumer Zeit innerhalb des NOMOS Watch Club gemeinsam austauschen und unserem schönen Hobby frönen. Nun setzten sich jedoch Designer der Manufaktur aus Glashütte mit dem Watch Club zusammen und ertüftelten gemeinsam eine Uhr, welche es exklusiv für Mitglieder der Gruppe zu erstehen gibt. Christopher Waluga, seines Zeichens Gründer des Clubs und studierter Architekt der Bauhaus-Universität in Weimar, war hierbei federführend. Rote Akzente, inspiriert durch Skizzen der Bauhaus-Legende Annie Albers finden auf einem Zifferblatt Platz, welches in einem creme-beigen off-white Ton gehalten wurde. Waluga selber bezeichnet den Farbton als „Skizzenpapier-Weiß“. Ein olivgrünes Sekundenregister liefert tolle Kontraste. Signaturen zu Ehren des NWC finden sich auf der Krone und dem durchsichtigen Gehäuserücken. Eine weitere tolle Besonderheit findet sich innerhalb des Uhrwerkes. Das patentierte Schwingsystem, welches bisweilen nicht in Modellen der Club-Kollektion zu finden war, erhält jetzt Einzug in diesen attraktiven Zeitmesser und wertet ihn so enorm auf. Trotz all dieser coolen Neuerungen war es Waluga wichtig, den Preis erschwinglich zu halten – so wie auch Bauhaus für leistbare Designklassik steht. Mein Respekt gilt an dieser Stelle auch deswegen auch NOMOS, keinen Aufpreis für eine Sonderedition zu verlangen. Die Uhr ist bis zum 12.06. für 1100 € über die NWC-Facebook-Gruppe vorbestellbar gewesen. Mehr erfahrt ihr HIER.

 

Neuvorstellung – Zenith Caliber 135 Observatoire Limited Edition
Bildquelle: ZENITH – siehe Link unten.

Eine wahre Besonderheit stelle ich euch in diesem kurzen Beitrag vor. Blickt auf man Zenith als Marke ist es leicht aufgrund der überwältigenden Dominanz des El Primero Kalibers über andere prestigeträchtige Uhrwerke des Hauses hinwegzusehen. Aus einer gemeinsamen Idee zwischen Aurel Bacs und Alexandre Ghotbi (beide Auktionshaus Philips Watch Department) und Zenith selbst entstand eine Vision, deren Umfang zu beschreiben einige Zeilen meinerseits bedarf. Nach dem großen Auktionserfolg zweier El Primero Chronographen über Philips aus dem Jahre 2019 überlegte man, wie man die reiche Historie des Hauses Zenith auf eine nie dagewesene Weise beleben könnte. Das Kaliber 135-O, welches, in den 1950er Jahren von Zenith kreiert wurde, erlangte zwischen 1950 und 1954 Berühmtheit, indem es vier Jahre in Folge den ersten Platz für Chronometrie gewinnen konnte. Ableger desselben Uhrwerks gewannen in Summe sogar über 230 (!) Auszeichnungen. Es war das präziseste von Zenith (genauer dem Uhrmacher Ephrem Jobin) gebaute Uhrwerk, welches es jemals geben sollte und eines der genauesten Handaufzugswerke bis zum heutigen Tag. Lediglich für Chronometrie-Wettbewerbe in Neuchatel entworfen, war es nie für die Verwendung innerhalb einer Armbanduhr gedacht und schlummerte in begrenzter Stückzahl als Relikt in den Archiven von Zenith. Nun wurden diese Archive geöffnet und 10 individuell nummerierte Kaliber zur Regulierung und Feinjustage durch die Meisteruhrmacher Kari Voutilainen freigegeben, welcher zudem jedes Uhrwerk persönlich von Hand veredelte und für den Einsatz in dieser besonderen, auf zehn Stück limitierten Serie vorbereitete. Dies erfolgte aufgrund der zuvor angesprochenen Tatsache, dass diese Kaliber nie für den Einsatz in einer Armbanduhr vorgesehen und somit gänzlich unveredelt waren. Der Anspruch an Voutilainen war kein Geringerer als der, den Präzisions-Standard von Charles Fleck und René Gygax wiederherzustellen, welche eben jene Uhrwerke vor beinahe 70 Jahren zu unübertroffenen Höchstleistungen zu regulieren vermochten. Eingeschalt werden diese Zeitzeugen des goldenen Zeitalters von Zenith 38 mm große Gehäuse aus poliertem Platin. Die Zeiger gleiten über ein Zifferblatt, welches von Hand in Kari Voutilainens Studio in Saint-Sulpice, Schweiz hergestellt wird und unverkennbar seine Handschrift trägt. Verschiedenste Arten anspruchsvoller Finissage machen jede der zehn Uhren zu einem individuellen Meisterwerk. Ausgeliefert werden sie alle in den originalen Holzboxen aus den 1950er Jahren, in welchen die Uhrwerke zu jener Zeit zum Chronometrie-Wettbewerb nach Neuchatel geliefert wurden. Einfach Atemberaubend. Vertrieben werden die zehn Uhren exklusiv über das Auktionshaus Philips und kosten 132.900 CHF. HIER.

 

News – Jean-Claude Biver an Bord von Norqain
Bildquelle: NORQAIN – siehe Link unten.

Es gibt wohl kaum einen Uhren-Nerd, der seinen Namen noch nicht gehört hat. Die Rede ist von Jean-Claude Biver. Dass das U(h)rgestein, welches sich einst der Quarzkrise mutig entgegenstellte, Blancpain wiederbelebte, Omega modernisierte und heutzutage für Uhren und Schmuck der gigantischen LVMH zuständig ist, nun im Verwaltungsrat der kleinen, sehr jungen und eher unscheinbaren Marke Norqain sitzt, ist durchaus ein „Big Deal“. Aber lasst mich euch kurz einen Einblick in die spannende Marke Norqain geben, damit der Umfang dieser Entscheidung begreiflich wird.
Norqain entstand im Jahre 2018. Als gemeinsames Projekt von Gründer Ben Küffer und seinen Freunden, Mitbegründern und Vorstandsmitgliedern Ted Schneider (Familie Schneider gehörte vormals Breitling) und Mark Streit (Schweizerische Eishockeylegende) produziert die Firma aus dem Schweizerischen Biel heraus ausschließlich Zeitmesser mit mechanischem Antrieb. Durch Designs, die sich schon früh durch ihre Eigenständigkeit abgrenzten, erlangten die Uhren erste Berühmtheit. Qualität von Gehäusen und Armbändern ließen früh erkennen, dass Norqain Qualität und Design über alles Andere stellt und die Extrameile geht, um etwas Individuelles zu kreieren. Kürzlich machte man Schlagzeilen, als man die Zusammenarbeit mit Kenissi verkündete, also jedem Uhrwerksproduzenten, welcher auch Tudors Manufakturkaliber fertigt. Ebenfalls interessant: Mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren ist das Norqain-Team das Jüngste in der Uhrenindustrie, welches derartige Erfolge vorzuweisen hat. Man kann sich also berechtigterweise die Frage stellen, was Biver nun dazu bewegt hat, gerade bei Norqain beratend tätig zu werden, wo womöglich jeder Uhrengigant der Welt um seinen Rat und seine Kompetenz geworben hätte. „Ich habe Norqain seit seiner Gründung genau im Auge behalten und war immer wieder beeindruckt von den Leistungen des Teams auf der ganzen Welt in so kurzer Zeit. Die Werte der Marke stimmen mit meinen eigenen überein und ich freue mich darauf, mit ihnen neue Gipfel zu erklimmen und innovative Produkte mit neuen nachhaltigen Materialien zu entwickeln“ wird Jean-Claude Biver zitiert. Zu Gründer Ben Küffer sagte er jüngst: „Der jungen Generation, welche jetzt an der Spitze der Branche steht, etwas zurückzugeben, das ist etwas, das ich schon immer wollte. Zwischen 20 und 40 habe ich gelernt, von 40 bis 60 habe ich mein Wissen angewendet und gewinnbringend eingesetzt, und jetzt möchte ich meine Erfahrungen und mein Know-how mit den jungen Talenten teilen, welche heute die Uhrenwelt aufmischen. Ich freue mich sehr, NORQAIN zu unterstützen – aufgrund des jungen, dynamischen Teams und weil ich dessen Leidenschaft für die Schweizer Uhrenindustrie teile. Wie anfangs des Jahres angekündigt, werde ich 2023 zusammen mit meinem Sohn Pierre meine eigene exklusive Uhrenmarke ‘JC Biver’ lancieren. Gleichzeitig ermöglicht mir meine Rolle als Berater des Verwaltungsrates von NORQAIN, mit einer faszinierenden Marke in einem für die Schweizer Uhrenindustrie wichtigen Preissegment verbunden zu sein. Es ist sehr wichtig, starke, unabhängige Schweizer Marken in verschiedenen Preissegmenten zu haben, und NORQAIN bietet eine spannende Herausforderung für den Status quo.“. Es scheint also, als hätte JCB in Norqain sein nächstes Ziehkind gefunden, in welchem er enormes Potenzial sieht. Umso aufgeregter bin ich, die Früchte der Zusammenarbeit zu sehen und freue mich, die Marke künftig näher im Auge zu behalten. Und ihr solltet das auch. Mehr gibt es HIER.

 

Neuvorstellung – Longines Ultra-Chron
Bildquelle: LONGINES – siehe Link unten.

High-Beat-Uhrwerke sind angesagt, wie niemals zuvor. Neben den Veteranen Zenith und Grand Seiko betritt nun auch Longines als bekannter Name die Bühne der Schnellschwinger und weiß für ordentlich Furore zu sorgen. Ich habe dieser tollen und spannenden Uhr bereits einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Diesen findet ihr HIER.


Kürzer gesagt – Noch mehr Neuigkeiten aus der Welt der Armbanduhren

Neuvorstellung – Swatch „How Majestic“
Anlässlich des Platin-Jubiläums der Queen präsentiert Swatch eine Uhr mit ihrer Majestät auf dem Zifferblatt. Das Besondere: Tagesabhängig wechselt ihr Outfit die Farbe. HIER.

Neuvorstellung – TAG Heuer Monaco Special Edition Black Titanium
Einer der wohl bekanntesten Racing-Chronographen erscheint in neuem Gewand in einer spannenden Specialedition. HIER.

Neuvorstellung – Seiko SBGP017 44GS 55th Anniversary Limited Edition
Kaum eine Marke ist so bekannt für atemberaubende Zifferblätter wie Grand Seiko. Diese limitierte Edition basiert auf einem hochpräzisen Quarz-Antrieb. HIER.

Neuvorstellung – Seiko Prospex „Arnie“ Diver
Am Handgelenk Schwarzeneggers wurden diese unzerstörbaren Uhren als „Seiko Arnie“ berühmt. Nun sind sie zurück und vielseitiger denn je. HIER.

Neuvorstellung – Seiko Prospex Diver
Die schlankste Version einer Prospex-Diver ist nun erhältlich und besticht durch tollen Sitz auf dem Handgelenk in drei Ausführungen. HIER.

Neuvorstellung – Tutima Patria Pinkgold
Ein Traum in Pinkgold und Indigo-Blau ist die neue Tutima Glashütte Patria, die beweist: Deutsche Uhrmacherkunst ist Liebe bis ins letzte Detail. HIER.

Neuvorstellung – Audemars Piguet Royal Oak Ceramic by Carolina Bucci
Ein beeindruckendes Farbenspiel findet sich auf dieser Ausführung einer der wohl begehrtesten Uhren aller Zeiten. Wahnsinn! HIER.


#altherrweekendwristshot

Ihr findet eure Wristhshots ab sofort auf YouTube in der Altherr Sprechstunde. Jeden zweiten Mittwoch LIVE um 20:15 Uhr (MEZ).


Und jetzt seid ihr gefragt! Wie immer möchte ich unbedingt wissen, welche Neuvorstellung euch am besten gefallen hat! Ihr erreicht mich per Mail unter severin.giesswein@altherr.de oder ihr antwortet einfach direkt auf die Sekundenstopp-Mail in eurem Postfach! Falls ihr auch in Zukunft mit den heissesten News aus der Uhrenindustrie versorgt werden möchtet, dann klickt oben auf den Community-Button. Verpasst auch auf keinen Fall die Altherr Sprechstunde – mein LIVE-Format auf YouTube, in welchem wir uns jeden zweiten Mittwoch (in der Woche des Sekundenstopps) um 20:15 Uhr (MEZ) über alle News austauschen, eure #altherrweekendwristshots der Community vorstellen und gemeinsam eine gute Zeit haben! Ich freue mich auf euch!

Und damit sind wir am Ende der heutigen Ausgabe des Altherr Sekundenstopp. Ich hoffe sehr, dass ihr Spaß beim Lesen hattet und etwas Spannendes mitnehmen konntet. Auch hoffe ich, ihr seid auch in zwei Wochen wieder mit von der Partie. Bis dahin wünsche ich euch noch eine schöne Woche und sehe euch hoffentlich am Mittwoch um 20:15 Uhr.

Macht’s gut, bis dahin

 

Euer Severin 

Falls ihr Interesse an einer der vorgestellten Marken oder Uhren habt, dann stöbert doch gerne durch unsere Website. Marke im Sortiment, aber die entsprechende Uhr nicht gefunden? Kein Problem – sprich uns gerne an unter info@altherr.de. 

 

Die Rechte aller in den Beiträgen verwendeten Bilder liegen bei den jeweiligen Urhebern und sind entsprechend gekennzeichnet.
Es wird kein Anspruch auf Eigentum gestellt.
Die Beiträge dienen der Informationsweitergabe.
Die Bilder und Texte der Autoren können in ihrer Vollständigkeit unter den jeweiligen Links eingesehen werden.