Sekundenstopp #47 - 06.09.2021

Hey Leute und ein herzliches Willkommen zurück nach beinahe einem Monat schriftlicher Abstinenz. Ich hab euch vermisst. In der heutigen Ausgabe besprechen wir einige spannende Neuvorstellungen rund um die „Geneva Watch Days“ und andere Geschichten. Und da die letzte Ausgabe urlaubsbedingt ausfallen musste, habe ich heute keine Mühen gescheut. Ich hoffe, ihr seid genau so motiviert wie ich und habt einen tollen Start in euren Montag!

 

 

Das Wichtigste zuerst - Watchnews!

Frankfurter Volltreffer - Sinn 103 Classic 12

Hätte mir jemand vorher gesagt, dass mein liebster Release im Rahmen der Geneva Watch Days aus dem hause Sinn kommt, hätte ich wahrscheinlich gelächelt. Klar – jeder hier weiß, das ich für die Traditionsmarke aus Frankfurt brenne und meine EZM3F seit dem Kauf im Februar mietfrei auf meinem Handgelenk wohnt, aber im Angesicht der Konkurrenz im Schweizer Uhren-Mekka dürfte sich der verhältnismäßig kleine Frankfurter Betrieb kaum behaupten können. Falsch gedacht!

Anlässlich ihres 60. jährigen Bestehens stellt uns Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main eine limitierte Auflage ihrer historischen 103 vor. Die Sinn 103 Classic 12.

Bevor ich die Spezifikationen der Uhr mit euch bespreche, möchte ich sie kurz einordnen. Die erste Modelle der Sinn 103 stammen aus den 1960er Jahren. Charakteristisch war das Totalisatoren-Layout im Stil 3/6/9 Uhr mit einem Valjoux 72 in Modellreihe A und einem Valjoux 726 in Modellreihe B im Inneren. Das aktuell im Portfolio verfügbare Modell verbaut das Concepto C99001. Die Totalisatoren befinden sich auf 6/9/12 Uhr, was manche mögen und manche – zum Beispiel meine Wenigkeit – eher nicht. Nun hat Sinn sich die Mühe gemacht das verbaute Uhrwerk anlässlich dieser besonderen Neuvorstellung umzugestalten, um die klassischen Proportionen wieder herzustellen. Um dies möglich zu machen, verwendet die Classic 12 ein SW510 von Sellita. Dafür gibt es einen Daumen nach oben von mir!

Schauen wir uns also kurz die Spezifikationen an. Das Herzstück der Uhr bildet ein Sellita SW510, welches gut geschützt in einem Gehäuse aus Edelstahl schlummert. Dieses misst 41 mm im Durchmesser und baut mit 17 mm relativ hoch auf. Abgeschlossen wird das Gehäuse auf Vorder- und Rückseite durch kratzfestes Saphirglas und hat eine für einen Fliegerchronographen ungewöhnlich hohe Wasserdichtigkeit von 200 Metern. 

Das tiefschwarze Blatt verfügt über einen dezenten und deshalb eleganten Sonnenschliff. Applizierte Indizes sind reichlich mit Leuchtmasse gefüllt. Feine Ringe aus Edelstahl setzen die Totalisatoren vom Zifferblatt ab, in deren Inneren man feine Details und schnörkellose Drucke findet. Ein farblich angeglichenes Datumsfenster auf 4 Uhr ist zwar nicht optimal in puncto Ablesbarkeit, stört jedoch so die Symmetrie des Blattes in keiner Weise. Sorgsam abgerundete Ecken integrieren es angenehm zwischen den Indizes. 

Im Profil erkennen wir die typische Handschrift Sinns. Organisch fließende und doch industriell kantige Hörner und Kronenschützer verleihen der Uhr einen Toolwatch-Charakter. Polierte und gebürstete Elemente wechseln sich ab. Krone und Chronographendrücker sind verschraubt und stehen zur einfacheren Handhabung prominent hervor. Die bidirektional drehbare Lünette aus Keramik verfügt über eine 12-Stunden Skalierung. Somit kann einfach und präzise eine zweite Zeitzone eingestellt und abgelesen werden. Auf zwölf Uhr prangt das schöne Logo des Herstellers.

Die Spritzenzeiger sind ebenfalls mit Leuchtmasse gefüllt und tragen zur traditionellen Optik bei. Ein schönes Detail: Die für den Chronographen relevanten Totalisatoren verfügen jeweils über Pfeilzeiger mit Nadelspitze, während die fortlaufende Sekunde auf neun Uhr über einen regulären Zeiger verfügt. Missverständnissen wird so vorgebeugt. 

Wie viele weitere von Sinns Spezialuhren auch, verfügt diese 103 über die patentierte Trockenhalte-Technologie. Eine kleine Perle aus Kupfer-Sulfat in einem der Hörner verfärbt sich, sollte die Feuchtigkeit im Inneren einen Grenzwert überschreiten und zeigt den Träger*innen an: Diese Uhr muss zum Service. Eine spezielle Schutzgasfüllung verdrängt zudem Luft aus der Uhr und macht die verwendeten Öle und Schmiermittel damit langlebiger. Zudem wird ein Beschlagen des Uhrglases bei großen Temperaturschwankungen verhindert. 

Durch den durchsichtigen Gehäuseboden lässt sich das mit 28.800 Vibrationen schwingende Uhrwerk bewundern. Obgleich nichts Exquisites, wurde es von Sinn hübsch verziert und muss sich wahrhaftig nicht verstecken. Typischerweise für dieses Kaliber zieht der Rotor lediglich in eine Richtung auf. In die andere Richtung dreht er quasi im „Leerlauf“, was für das charakteristische „Wabbeln“ der Uhr am Handgelenk sorgt, wenn man genau hinspürt. 

Auf 600 Stück limitiert ist die Sinn 103 Classic 12 individuell numeriert für attraktive 2850 € erhältlich. Mit im Paket befinden sich zwei Armbänder. Eines aus Kalbsleder mit Krokoprägung, sowie eines aus dunkelgrünem Wildschweinleder – mal etwas anderes! 

Mehr erfahrt ihr HIER.

Wie steht ihr zu der Uhr? Lasst es mich wissen unter severin.giesswein@altherr.de.

Disclaimer: Das Bild des Uhrwerks stammt von Fratello. Es wird kein Anspruch auf Eigentum erhoben. 

Kurz gesagt - Weitere spannende Themen aus der Uhrenwelt

Innovation trifft Tradition - H. Moser & Cie. Streamliner Perpetual Calendar

Die eingefleischten Leserinnen und Leser wissen es bestimmt: Ich bin bekennender Fan von H. Moser & Cie. Die Manufaktur aus der Schweiz macht in meinen Augen sehr vieles richtig. Authentizität, Qualität, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Preisansiedlung, Design und Innovation. Lange wurde auf den Instagramkanälen und im Newsletter „geteasert“, dass eine neue Uhr in den Startlöchern steht, welche zwei bewährte Modelle ineinander vereint. Nun war es soweit und der Streamliner Perpetual Calendar wurde vorgestellt. Das Moser-typische Streamlinergehäuse (lieb es oder hass es), welches bisweilen entweder einen Split-Seconds Chronographen oder einen einfachen Dreizeiger beherbergte, bekam nun ein brandneu entwickeltes Uhrwerk mit ewigem Kalender spendiert. Eine Gangreserveanzeige auf zehn Uhr und das Datum auf vier Uhr machen das Zifferblatt asymmetrisch symmetrisch. Typisch Moser. Ebenfalls typisch ist das Fumé-Blatt mit explosivem Sonnenschliff und Lume-Stäbchen als Zeiger. Erstmalig gibt es zudem ein voll-leuchtendes Datum. Der Monat wird über einen zusätzlichen kurzen Zeiger angezeigt. Wie? Zwölf Monate = Zwölf Stunden. Großartig, wenn ihr mich fragt! 54.900 USD. HIER.

Weltklasse Made in Japan - Grand Seiko stellt neues Kaliber in neuen Uhren vor

Grand Seiko macht dieser Tage ordentlich Dampf. Das kann man anlässlich des nach wie vor zelebrierten 140. Firmenjubiläums auch verstehen. Fast unablässlich werden neue Uhren vorgestellt. So auch in diesem Fall. Die neue Grand Seiko Minamo SLGA007 und die Three-Rings SLGA008 sind beides fantastische Uhren, die sowohl Grand Seikos naturinspirierte Designsprache, als auch das firmenexklusive Spring Drive Kaliber vereinen. Besonders auf letzteres würde ich hier jedoch gerne genauer eingehen. Das neue Kaliber verbessert nämlich nahezu jedes Detail der bisher dagewesene Spring Drive Werke: Größe, Leistung, Dekoration und Funktionalität. Das Ergebnis: Ca. 60 % mehr Gangreserve, knapp 1 mm weniger Bauhöhe, ein deutlich schnellerer Datumsmechanismus und noch bessere Ganggenauigkeit. Das neue Kaliber 9RA5 verfügt über eine brandneue Architektur mit neu gestalteten Platten und Brücken. Das innovative Arrangement hat es ermöglicht, die Dicke von 5,8 mm auf 5,0 mm zu reduzieren. Das schlankere Kaliber 9RA5 bietet dank der neuen Anordnung des Räderwerks und einer zentralen Brücke, die sie zusammenhält, eine verbesserte Stoßfestigkeit. Frühere Generationen von Spring Drive-Uhrwerken lieferten bereits eine komfortable Gangreserve von 3 Tagen oder 72 Stunden – genug, um die Uhr für ein Wochenende vom Arm nehmen zu können. Aber das war Grand Seiko anscheinend nicht genug. Das neue Spring Drive verfügt über zwei Federhäuser, die eine Gangreserve von bis zu 120 Stunden liefern, mithilfe  sogenannter „Dual-Size Federhäuser“. Sie sind unterschiedlich groß, um das erforderliche Drehmoment für die 5-Tage-Gangreserve zu liefern und gleichzeitig den begrenzten Raum innerhalb des Uhrwerks optimal zu nutzen. Während die vorherige Generation der Spring Drive-Uhrwerke für eine bereits beeindruckende Genauigkeit von ±15 Sekunden pro Monat sorgte, hat das aktuelle Kaliber dank eines neuen IC-Gehäuses und der Auswahl hochstabiler Quarzoszillatoren eine Genauigkeit von ±10 Sekunden pro Monat. Zum ersten Mal in einem Spring Drive-Kaliber wurde zudem ein Sensor zur Messung der Temperatur im Uhrwerk integriert welcher so programmiert ist, dass er Ungenauigkeiten in der Quarzoszillationsrate kompensiert, die durch Temperaturänderungen verursacht werden können. Einfach Wahnsinn! Limitiert auf 2021 Stück kostet die SLGA007 9100 €, die SLGA008 in einer Auflage von 140 Stück 50.000 €. HIER.

Blau für die Hoffnung - IWC Pilots Watch „Laureus Sport for Good“ Limited Edition

Niemand geringeres als Nelson Mandela, welcher Gründervater der „Laureus Sport for Good“ Organisation ist, sagte im Jahre 2000: „Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern“. Dass dem so ist, erlebt man täglich. Ziel der Organisation ist das Bekämpfen von Gewalt, Diskriminierung und Benachteiligung. Insbesondere Kindern soll der Zugang zu Sport ermöglicht werden. Schon seit  Jahren ist IWC stolzer Partner dieser Organisation und stellt nun eine auf 250 Stück limitierte Edition ihrer beliebten Pilotenuhr aus blauer Keramik vor. Auf dem Gehäuserücken findet sich eine eingravierte Zeichnung der zwölfjährigen Melissa Mejia Castilla aus aus Kolumbien mit dem gewählten Titel „Leben in Frieden“. Sie gewann den jährlich von IWC ausgeschriebenen Kinder-Zeichenwettbewerb. 750 Stück der Uhr werden verfügbar sein und sind über IWC, offizielle Händler und Boutiquen zu beziehen. Preis: Noch nicht einsehbar. HIER. 

Liebe für die Straße - Breitling Top Time Capsule Collection

Dieses Jahr bringt uns Breitling bei den Geneva Watch Days 2021 drei Chronographen, die von einem ziemlich überraschenden Thema inspiriert sind: den amerikanischen Sportwagen der 60er Jahre. Die Chevrolet Corvette, Ford Mustang und Shelby Cobra werden in einer neuen Capsule Collection von Top Time Chronographen vorgestellt. Zwei der drei Uhren sind Tri-Compax Chronographen, wohingegen der verbbleibende über lediglich zwei Register verfügt. Farblich orientieren sich die Uhren an den Autolacken vergangener Tage. Chronometerzertifiziert erscheinen die Uhren in einem 40 mm starken Gehäuse, welches über zahlreiche nette Details verfügt. Selbes gilt für das Zifferblatt. Preis: 5250 €. Bild: Chrono24HIER.

Schlüssige Ergänzung - Longines erweitert die Spirit Linie

Longines kann uns bei Altherr schon lange begeistern. Immer mehr Uhrenenthusiast*innen entdecken die Zeitmesser mit dem tollen Preis-Leistungsverhältnis und den spannenden Kollektionen für sich. Erst kürzlich besann sich Longines vermehrt ihrer Luftfahrt-Historie und stellte uns die Longines Spirit Linie vor. Eben diese Linie wird jetzt durch ein Modell aus extraleichtem und robusten Titan erweitert, welches über ein mattes anthrazitfarbenes Zifferblatt verfügt. Eine Datumskomplikation gibt es nicht. Diese war stets die größte Kontroverse, da es für manche Auge die Ästhetik des Blattes störte. 2550 € kostet die schicke Uhr am stilvollen Stoffband, 2950 € am entsprechenden Titan-Massivband. Zudem besteht die Auswahl zwischen einem 40 mm und einem 42 mm großen Gehäuse. HIER.

Kürzer gesagt - Mehr Neuigkeiten aus der Uhrenindustrie

Unglaublich - Rekordverkaufspreis für Independent

Dass Philippe Dufour einer der talentiertesten unabhängigen Uhrmacher unserer Zeit ist, steht außer Frage. Nun ging eine roségoldene Grande et Petit Sonnerie für sagenhafte 7.36 Millionen USD an ihren neuen Besitzer. Verkäufer war die High-End-Sammlerplattform A Collected Man. HIER.

Sport-Stahl-Underdog - Die neue Piaget Polo 36mm

Piaget konnte bereits in den vergangenen Monaten hohe Wellen mit einer skelettierten Variante ihrer ikonischen Polo schlagen. Nun wird uns ein mit 36 mm sehr klassisch anmutendes Modell präsentiert. Die Kollektion richtet sich an Damen und Herren. HIER.

Meister der Zeitzonen - Bvlgari Aluminium GMT

Bvlgari ist in den letzten Jahren auf dem Vormarsch. Eine eigenständige und freche Interpretation der klassischen Zeitzonen Uhr ist etwas für mutige Träger*innen. Mir gefällt sie. HIER.

Um die Welt mit allen Extras - Arnold & Sons Globetrotter

In Sachen kompromissloser Umsetzung gehobener Komplikationen macht Arnold & Sons wohl nur schwerlich jemand etwas vor. Spoiler: Der Lume-Shot ist atemberaubend. HIER.

Nächstes Level - Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph 

Längst war es überfällig und nun erhalten die neu vorgestellten Modelle der polarisierenden Uhr ein überarbeitetes Uhrwerk aus eigenem Hause, sowie ein hochmodernes Armband mit Schnellwechselsystem. HIER.

Eine Ikone reaktiviert - Gerald Genta Arena Retro Mickey Mouse

Sie galt als eine wahre Ikone unter den Comic-inspirierten Uhren. Nun ist sie in limitierter Auflage zurück und erobert die Herzen der Uhrenwelt in Windeseile. HIER.

Schon gewusst? Uhrenvokabular verständlich erklärt. Wasserdichtigkeit.

„Mein Patek Philippe Ewiger Kalender ist 30 Meter wasserdicht! Klasse, ich tauche eh immer nur 25 Meter tief!“ 

Aua - schlechte Idee. Eine solche Uhr ist nämlich bereits beim puren Gedanken an das kühle Nass quasi unwiederbringbar beschädigt. Aber wie ist die Wasserdichtigkeit denn nun sonst zu interpretieren? 

Die Wasserdichtigkeit ist die Eigenschaft einer Armbanduhr, die maßgeblich ihre Alltagstauglichkeit bestimmt. Hersteller geben die Wasserdichtigkeit ihrer Uhren zumeist in Meter oder in bar an. 100 m Wasserdichtigkeit entsprechen dabei 10 bar. Wichtig zu wissen ist, dass diese Angabe lediglich einer Druckprüfung in einem Labor standgehalten hat und keine Angabe über die tatsächlich mögliche Tauchtiefen darstellt. Richtet man beispielsweise den Strahl eines Gartenschlauchs auf eine Uhr, oder bewegt sie zügig durch eine Badewanne, so werden 10 bar Druck oder mehr schnell erreicht, ohne, dass die Uhr sich annähernd in 100 m oder tieferer Tauchtiefe befunden hat. Uhren bis 30 m gelten nicht als wasserdicht, sondern allenfalls spritzwassergeschützt. 50 m Wasserdichtigkeit erlauben normalerweise das Duschen. 100 m Wasserdichtigkeit machen eine Uhr zum Oberflächenschwimmen geeignet. Ab 200 m kann man von einer tauchbereiten Uhr (zum Sättigungstauchen) sprechen. Taucheruhren müssen per Definition zudem noch weitere Kriterien erfüllen. ACHTUNG! Die hier angegeben Daten sind lediglich als Richtwerte und nicht als Empfehlungen zu interpretieren. Im Zweifel ist immer der Hersteller der Uhr zu kontaktieren. 

Eine Besondere Rolle spielt Wasserdichtigkeit bei Taucheruhren oder kurz: Divern. Die Taucheruhr ist heute wohl die populärste Kategorie der Sportuhren. Eigentlich für den Einsatz beim Tauchen entwickelt, wird sie heute als Mode-Accessoire gerne getragen. Taucheruhren zeichnen sich durch folgende Kriterien aus: Robuste Bauweise, hohe Wasserdichtigkeit von mindestens 200 m, verschraubte Kronen, einseitig drehbare Taucherlünetten, Stahl-, Kautschuk- oder Textilbänder, hohe Ablesbarkeit unter jeder Bedingung, überwiegend gebürstete Gehäuse und Bandglieder. In Deutschland dürfen nur ISO-Zertifizierte Taucheruhren als tatsächliche Sportinstrumente verkauft werden. Die zu erfüllenden DIN-8306 Kriterien sind: 1. Geprüfte Wasserdichtigkeit bis 20 bar, entsprechend 190 Meter Tauchtiefe, 2. Klare Ablesbarkeit aus 25 cm Entfernung von Uhrzeit, gewählter Tauchzeit, Funktionen der Uhr – auch bei Dunkelheit und 3. Möglichkeit zur Vorwahl einer Zeitspanne (Timer oder Lünette). Zu unterscheiden sind Taucheruhren von sogenannten „Divestyle-Uhren“, welche zwar die Optik der Taucheruhren aufgreifen, jedoch nicht zum Tauchen geeignet sind.

#altherrweekendwristshot - Eure Uhren auf unser'm Blog

Ein wirklich toller #altherrweekendwristshot kommt diese Woche von @watch.tommy. Klasse Aufnahme seiner Oris Diver Sixty-Five Momotaro. Die schwarz-weiss Bearbeitung lässt das grün des Zifferblattes richtig knallen. Vielen Dank für’s Mitmachen!

Willst du deinen Wristshot auch mit der Community teilen? Nutze ganz einfach nächstes Wochenende unseren Hashtag; #AltherrWeekendWristshot und mach mit! Wir suchen dann unseren Favoriten aus. Viele weitere Beiträge teilen wir auf unserem Instagram-Account.

Und damit sind wir auch schon wieder am Ende der aktuellen Ausgabe. Wie immer hoffe ich natürlich, dass sie euch gefallen hat! Wenn dem so ist, dann zögert doch nicht euren Bekannten und Verwandten von unserer Arbeit bei Altherr zu erzählen. In den nächsten Wochen kommt einiges wirklich Großes auf uns alle zu, was sicherlich niemand verpassen will, der etwas für besondere Zeitmesser übrig hat! Auch freue ich mich natürlich immer über Feedback und den Austausch mit euch auf meinem Instagram-Kanal (@derwerkstudent) oder per E-Mail unter severin.giesswein@altherr.de. Bis zum nächsten Mal, macht’s gut.

 

Euer Severin

 

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