Sekundenstopp #39 - 17.05.2021

Hey liebe Leute! Schön, euch wieder hier zu sehen. Ich hoffe zunächst natürlich, dass ihr alle wohlauf seid und es euch gut geht. Ich bin absolut motiviert hinsichtlich der Entwicklung der aktuellen Lage und kann es kaum erwarten, dass es endlich auch wettertechnisch besser wird. Mir kommt es so vor, als würden wir uns schon seit Ewigkeiten gemeinsam über Uhren austauschen, dabei gibt es den Sekundenstopp erst seit Juli 2020 und es gab tatsächlich noch keine Ausgabe, die nicht unter Pandemiebedingungen entstanden ist. Ist das nicht irgendwie surreal? 

Aber hey – in Zeiten, wo so vieles nervt ist es doch super, dass man sich austauschen und gemeinsam einem Hobby nachgehen kann, richtig? Ihr merkt, ich bin guter Dinge und hoffe, das transportiert sich auch in der heutigen Ausgabe an euch. Auf dass der heutige Montag ein guter Montag wird. Viel Spaß beim Lesen!

Das Wichtigste zuerst - Watchnews

Ein Plädoyer für High-End Quarz - Die neuen Grand Seiko GMT SBGN019 & SBGN021

Seit meinem Start beim Juwelier Altherr war mir stets viel daran gelegen, Quarzuhren einen Stellenwert innerhalb der Uhrenindustrie zu geben. So schrieb ich Texte über die Quarzkrise (für die Schweiz) und die Quarzrevolution (für Japan), Beiträge über Einstiegsquarzuhren (Tissot PRX) und bezog Stellung, wieso jeder Sammler eine Quarzuhr in der Uhrenbox haben sollte.

Nur in den seltensten Fällen jedoch landen Quarzuhren in der Titelstory des Sekundenstopp? Warum eigentlich? Nun ja – vorrangig, weil eben die meisten Neuvorstellungen mechanischer Natur sind und zudem ab gewissen Preissegmenten Quarz kaum noch eine Rolle spielt. 

Genau das zu ändern ist eine der vielen Missionen von Grand Seiko. Als Quarzpioniere und Erfinder dieser damals bahnbrechenden Technologie haben sie den schwingenden Kristall perfektioniert, veredeln ihre batteriegetriebenen Werke mit der selben Hingabe, wie ihre Spring Drives oder Hi-Beats und geben den Uhren ein ebenbürtig edles Gewand, mit kompromissloser Verarbeitung. Bei Grand Seiko ist die Quarzkollektion nicht das hässliche Entlein, nicht das schwarze Schaf des Katalogs, das die Rolle erfüllt, kleine Budgets zu bedienen. Quarz ist eine tragende Säule und ein wichtiger Teil der Historie und Identität von Grand Seiko. 

Zudem hat das japanische Unternehmen gerade enormen Auftrieb und wird innerhalb der Community immer populärer. Spätestens seit der Snowflake ist Grand Seiko kein Geheimtipp mehr und erarbeitet sich sukzessive einen festen Platz in der Uhrenindustrie. 

 

Anlässlich des 140. Jubiläums der Marke stellt Grand Seiko nun ein neues Quarz GMT-Duo vor (die dritte exklusive Boutique Edition lasse ich außen vor), deren zwei nicht-limitierte Modelle (SBGN019 und SBGN021) wir uns nun genau ansehen werden. 

In gewohnt sportlich-edler Optik begegnet uns das Gehäuse der beiden Uhren. 40 mm im Durchmesser mit typisch kurzen Hörnern vermitteln schon beim Lesen ein vorstellbar angenehmes Tragegefühl und einen komfortablen Sitz aus dem Handgelenk. Die Bauhöhe von 13 mm könnte zunächst abschreckend wirken, betrachtet man aber die Gehäusearchitektur und die konische Lünette wird man feststellen, dass die Uhr sich deutlich kompakter trägt. Und schließlich soll eine Sportuhr ja auch eine gewisse Präsenz und Dimension haben. Zum guten Sitz tragen auch die etwa 47 mm bei, welche die Uhr Lug-To-Lug über das Handgelenk misst. Wie ihr wisst bin ich Verfechter des Lug-To-Lug-Sweetspots von unter 50 mm. Eine verschraubte, signierte Krone auf vier Uhr verleiht den Zeitmessern sportliche 200 m Wasserdichtigkeit.

Die kurzen box-förmigen Hörner fließen in die satinierte Gehäuseflanke. Eine sich verjüngende Fase auf der Ober- und der Unterseite erstrahlt im berüchtigten Zaratsu-Polish und wirkt messerscharf. Das Box-Saphirglas wird von einer polierten Keramiklünette umgeben. Diese erstrahlt wahlweise in Mitternacht-Blau oder Schwarz. Eine 24-Stunden Skala lässt das einfache Ablesen einer zweiten Zeitzone zu. Ich bevorzuge 24-Stunden Lünetten über einen zusätzlich auf das Zifferblatt gedruckten 24-Stunden-Ring, wie man es bei manchen Grand Seiko Modellen finden kann, aufgrund der klareren Zifferblattstrukturen. Die Zifferblätter sind der erste wirkliche Hingucker. In schwarz oder in blau wurden sie mit einem beeindruckenden, tiefen Sonnenschliff versehen, welcher durch ein Sunburst-Guilloché akzentuiert wird. Diese besondere Verabreitung verleiht den Zifferblättern eine tolle Dreidimensionalität und Tiefe. Das angesprochene Muster ist nur auf den zweiten Blick zu erkennen und dominiert die Uhr nicht – eine Tatsache, welche ich als sehr angenehm empfinde. Die Grand Seiko typischen Dauphine-Zeiger und der pfeilförmige GMT-Zeiger sind mit Leuchtmasse aus eigenem Hause gefüllt und gewährleisten gute Ablesbarkeit rund um die Uhr. Das Datumsfenster auf vier Uhr wirkt geschmackvoll integriert und stört für mein Befinden das Zifferblatt nicht. Im Gegenteil – auf einer Achse mit der Krone sorgt es sogar für weniger Aufregung, als es auf drei Uhr der Fall wäre.

In gewohnter Manier sind auch die aufgesetzten Indizes der Uhren scharf facettiert, wirken plastisch und sind mit Leuchtmasse gefüllt. Das innenliegende Rehaut gibt den Uhren blaue, beziehungsweise rote Farbakzente und fungiert als Tag-Nacht-Indikator. Die Farbcodes der jeweiligen Uhren setzen sich neben dem Behaut auch auf dem GMT-Zeiger und dem aufgebrachten Schriftzug auf sechs Uhr fort. Alles in allem wirken die Blätter extrem aufgeräumt und bieten doch eine enorme Funktionalität. Dreht man die Uhren auf ihre Kehrseite, findet man einen minimalistischen, geschlossenen Gehäuseboden mit einem brüllenden Löwen – dem Markenzeichen Grand Seikos. Wie ihr sicher mitbekommen habt, bin ich ein großer Freund der geschlossenen Gehäuseböden bei Sportuhren. Um euch aber zu beweisen, dass GS bereit ist auch seine Quarzwerke zu veredeln, stelle ich euch unten ein Bild des verbauten Kalibers bereit.

Im Inneren arbeitet nämlich das Kaliber 9F86. Die 9F Quarzkaliber-Serie genießt einen enorm guten Ruf und gehört mit einer Genauigkeit von +/- 10 Sekunden PRO JAHR zu den genauesten Uhrwerken der Welt. Als Randinfo: Die meisten anderen Quarzwerke, selbst von renommierten Herstellern, wie ETA, leisten +/- 15 Sekunden pro Monat. Man sieht also, dass Quarz nicht gleich Quarz ist. 

Das Armband übernimmt den tooligen Look der Uhren. Vertikale Brüstungen zieren alle drei Glieder. Es stößt nahtlos an das Uhrengehäuse an und ist aufgrund der Bohrungen in den Hörnern für jedermann leicht zu tauschen, sollte Interesse bestehen. Eine Doppeldrücker-Faltschließe hält die Uhr sicher am Arm. 

Bevor wir über’s Geschäftliche sprechen, würde ich gerne zu beiden Modellen Stellung beziehen. In meinen Augen gehört eine Set-And-Forget-Grab-And-Go-Quarzuhr in jede Uhrensammlung. Ihre Langlebigkeit, Genauigkeit und Robustheit machen Quarzuhren zum idealen Begleiter in jeder Situation. Sport, Reisen, Outdooraktivitäten, bewegungsintensive Arbeiten und vieles mehr würde mir auf Anhieb einfallen. Die Sorge vor Magnetfeldern, Stößen und temperaturbedingten Ungenauigkeiten entfällt völlig. 

Erscheint das Quarzwerk dann auch noch im Gewand einer modernen Sportuhr mit vielseitiger Funktionalität und anspruchsvollem Finish, welches dem seiner mechanischen Geschwister in nichts nachsteht, fällt mir persönlich die Wahl leicht. Bei Grand Seiko verlässt jede Uhr, egal ob Automatik, Spring Drive oder Quarz die Manufaktur nur, wenn sie den enormen Ansprüchen der Marke entspricht und alle funktionellen und optischen Qualitätskontrollen besteht. Ich habe die Hoffnung, dass es Grand Seiko gelingen kann, batteriebetriebene Uhren in Form von High-End-Quarz wieder vollends salonfähig zu machen, denn sind wir ehrlich – eine Uhr mit den oben von mir beschriebenen Charakteristika hat in jeder Uhrenbox ihren Platz. Eine Grand Seiko Quarz GMT wird es definitiv über kurz oder lang in meine Sammlung schaffen. 

Der Downside: Da es sich um Sondereditionen anlässlich des besprochenen Firmenjubiläums handelt, ruft GS happige 6795 USD als Verkaufspreis auf. Aua... In Euro dürfte sich der Preis in etwa auf gleichem Level bewegen. Das finde ich mutig angesetzt, vorallem, da die bisher verfügbaren Quarz-GMT-Sportmodelle sogar weniger als die Hälfte kosten. Wir werden sehen, wie die Lage sich entwickelt und bleiben gespannt, ob sich nicht noch etwas tut. Final vorgestellt werden die Uhren im Juni, können aber bereits vorbestellt werden.

Kurz gesagt - Weitere spannende Themen aus der Uhrenwelt

Eine Uhr für eine Uhr und vieles mehr - Breitlings Neuvorstellungen

Bei Breitling weiss man nicht so recht, wo man anfangen soll. So viele spannende Zeitmesser wurden kürzlich vorgestellt. Begonnen bei den Heritage-Modellen rund um die Watches & Wonders 2021, bis hin zu letzter Woche, wo Breitling uns Upgrades zu ihrer Chronomat-Serie präsentierte. Und was für Upgrades es waren! Super-Chronomat heissen die Ergänzungen und halten neue Looks, ein vergrößertes Gehäuse und spannende neue Features, wie eine Mondphase, einen 4-Jahres-Kalender oder ein in das Armband integriertes Zeitzonen-Modul bereit. 

Benedict hat den Neuvorstellungen ein eigenes Video gewidmet und stellt euch die Uhren HIER ganz genau vor. Einen Link zur Website mit den neuen Modelle zum Bestaunen in ganzer Pracht, gibt es HIER.

Sommertrend - Longines Spirit in grün

Dass grün die Farbe des Jahres 2021 wird, hat sich spätestens seit der Watches & Wonders abgezeichnet. Als hätten die Hersteller sich abgesprochen, präsentierten sie nahezu uniform mindestens ein Modell mit grünem Zifferblatt. Auch Marken, die nicht direkt bei der W&W vertreten waren, zogen mit. So nun auch Longines, die ihr relativ neues, aber sehr beliebtes Modell – die Longines Spirit – mit einem charmanten grünen Zifferblatt nachgerüstet haben. Ich finde, es steht ihr gut. Was sagt ihr? Preis: 2250 €. HIER.

Schmuckstück mit Tradition - TAG Heuer Carrera Green Special Edition 39 mm

Nach ihrer Monaco in grün, welche auf eine begrenzte Stückzahl limitiert war, wird nun der zweite ikonische Chronograph aus dem Hause TAG Heuer mit einem ebenfalls grünen Zifferblatt nachgerüstet. Ausgestattet mit dem Heuer Calibre 02 und einer schicken Gehäusegröße von 39 mm, kombiniert der Zeitmesser moderne Technik mit einem klassischen Gewand. Wie schon bei der Monaco finden sich grüne Highlights auch innerhalb des Werkes, welches man durch einen Glasboden betrachten kann. Besonders gut gefällt mir die Wahl des Emerald-Grüntons. Dieser ergänzt das klassische Design, ohne Tachymeterskala und mit Vintage-Heuer-Logo. Limitierung: 500 Stück. Preis: 6300 €. HIER.

PS.: Zum Zeitpunkt, zu welchem ich diesen Beitrag schreibe, war die Uhr auf der Website noch nicht als „ausverkauft“ gelistet. Vielleicht hat ja jemand von euch Glück!

Luxussportler - Zenith Chronomaster Sport in Roségold

Früh im Jahre 2021 konnte Zenith mit der Vorstellung ihrer neuen Chronomaster Sport Linie bereits hohe Wellen schlagen. Die Uhr traf einen ganz speziellen Nerv innerhalb der Uhrencommunity. Ganz klar richtet sie sich an eben jene, welche nicht bereit sind, die Wartezeit oder das Geld aufzubringen, was erforderlich wäre, um einen gewissen Sportchronographen eines Schweizer Konkurrenten zu ergattern. Aber so, wie es sich für Sportuhren im Luxussegment gehört, darf über kurz oder lang auch eine Edelmetall-Ausführung nicht im Katalog fehlen. So stellt Zenith nun die Chronomaster-Sport in edlem Roségold vor, inklusive passender Akzente und einem beeindruckenden Blick durch den Gehäuseboden. Preis: 19.000 CHF. HIER. 

Kürzer gesagt – Mehr Neuigkeiten aus der Uhrenindustrie

Zenith & Cohiba - Ein stimmiges Team

Passend zum 55. Jubiläums der wohl berühmtesten Zigarrenmarke jährt sich auch die Partnerschaft mit Zenith zum fünften Mal. Was dabei herausgekommen ist, sehr ihr HIER.

Großer Zuwachs - Hamilton erweitert Scuba Linie

Als Hersteller von robusten Uhren für fast jeden Einsatzbereich hat Hamilton sich einen Namen gemacht. Dass sie auch Taucheruhren für größere Handgelenke beherrschen, zeigen sie HIER.

So gar nicht Fashionwatch - Neue Uhren von Hermes

Der Luxuswarenhersteller, der vorrangig für Kleidung, Lederwaren und Accessoires bekannt ist, konnte in der jüngsten Vergangenheit auch die Uhrenindustrie ganz schön aufmischen. So auch dieses mal mit bunten Zifferblättern im Weltraumstil aus Handarbeit. HIER. 

Feinstes Handwerk - Romain Gauthier Logical One Final Edition

Zahlreiche Preise konnte die Logical One von Romain Gauthier gewinnen. Wer auf der Suche nach feinstem, unabhängigem Uhrmacherhandwerk ist, der wird hier fündig. Ich verspreche euch, dass ein Blick sich garantiert lohnt. RG ist einer meiner persönliches Favoriten unter den Independents. HIER.

Schon gewusst? Uhrenvokabular verständlich erklärt. Force Constante.

Heute möchte ich euch mal wieder in die Welt der gehobenen Uhrmacherkunst entführen. Wusstet ihr, dass Uhren bei vollem Aufzug und bei baldig endender Gangreserve tendenziell am ungenauesten laufen? Das liegt daran, dass bei unterschiedlicher Spannung der Hauptfeder im Federhaus die gespeicherte Energie in unterschiedlicher Quantität abgegeben wird. Aber ein Uhrmacher, der etwas auf sich hält, weiss für solch Problem sicherlich eine Lösung, richtig? Richtig! Und diese heisst „Force Constante“ auch bekannt als „Remontoir d’égalité“.

Dabei handelt es sich um ein modernes und hochkomplexes Hemmsystem, welches zu jedem Zeitpunkt der Federspannung die selbe Kraft überträgt. Die Uhr erhält so eine über die gesamte Spanndauer der Aufzugsfeder gleichbleibende Genauigkeit. Bei regulären Hemmsystemen liefert die Aufzugsfeder bei vollem Aufzug und höchster Spannung mehr Energie, als wenn sich ihre Spannkraft dem Ende neigt. Force Constante Mechanismen erlauben hingegen beispielsweise nur ein Mal pro Sekunde eine Abgabe von Energie aus dem Federhaus in festgelegten „Portionen“. Um dieses zu ermöglichen, werden zusätzliche Teile in die Hemmung und das Räderwerk integriert. Bekannt für dieses Prinzip ist der unabhängige Uhrmachermeister F. P. Journe in seiner Tourbillon Souverain. Erkenntlich ist diese spannende Komplikation am sägeblatt- oder sternförmigen Rädchen an einer freien Brücke im Uhrwerk.

Ein schön erklärendes Video findet ihr HIER, ein kurzes Review-Video zur beschrieben Uhr von F.P. Journe, inklusive Blick ins Uhrwerk gibts HIER (achtet auf das besagte Rädchen bei 4min22sek). 

#altherrweekendwristshot - Eure Uhren auf unser'm Blog

Unser #altherrweekendwristshot kommt diese Woche von unserem Freund Adriano (@inkastime). Hammer Schnappschuss mit #daylume!
Seine Seiko SNXS77 ist – wie meine eigene Seiko SNX47G – aus dem Ultra-Einstiegssegment von Seiko. Wie ihr aber unschwer erkennen könnt, wird (außer erfahrungsgemäß am Armband) nicht an der Uhr gespart. Tolle Zifferblätter, klasse Lume, Day-Date-Funktion und vollständig vertikal integrierte in-house Technologie. Vom Uhrwerk, über das Gehäuse, bis hin zur Leuchtmasse. Das gibt es für das Geld nur bei Seiko. Danke, Adriano!

Moment!

"Einen hab ich noch, einen hab ich noch!" 

Ausnahmsweise habe ich einen zweiten Wristshot für euch dabei, den konnte ich euch nicht vorenthalten. Danke Marko (marko.lorenz77)! Er selber sagt dazu: "Sicher mit dem Druchmesser nicht für jedes Handgelenk geeignet. Sie baut Insgesamt leicht auf und dürfte nicht unter jeden Hemdärmel passen aber dafür ist das Lug to Lug Maß dann wirklich gelungen". 

Willst du deinen Wristshot auch mit der Community teilen? Nutze ganz einfach nächstes Wochenende unseren Hashtag; #AltherrWeekendWristshot und mach mit! Wir suchen dann unseren Favoriten aus den inzwischen mehreren Hundert Beiträgen aus. Viele weitere Beiträge teilen wir auf unserem Instagram-Account.

Empfehlung der Woche


Als Empfehlung der Woche habe ich ein Buch für euch dabei. Beim Stöbern bin ich kürzlich über ein Handbuch über einige der populärsten Armbanduhren unserer Zeit gestolpert, habe es bestellt und bewerte es als eine nette Ergänzung für das Bücherregal. Es reiht sich schön in neben der übrigen Fachliteratur ein, ist zwar nicht ultimativ detailliert, aber eignet sich deswegen schön zum schnellen Nachschlagen oder Veranschaulichen, wenn man mal wieder Neulingen im Hobby etwas erklären muss :-D
Einige coole Details, schöne Bilder und eine hochwertige Haptik gibt es dennoch und ich muss sagen, dass ich für das Geld DEUTLICH weniger erwartet hätte.

Preis: 5 €. Dafür macht man wenig falsch! Eignet sich sicherlich auch super zum Verschenken. HIER.

Als weitere Empfehlung der Woche habe ich für euch die spannende Geschichte von UNION GLASHÜTTE aufgeschrieben. Ihr findet sie auf unsere Website oder unter dem Link HIER. Reinschauen lohnt sich garantiert, denn die Hintergründe zur Marke sind ebenso ungewöhnlich wie außergewöhnlich. Viel Spaß!

Und da sind wir – am Ende der heutigen Ausgabe. Ich hoffe natürlich wie immer, dass sie euch gefallen hat und ihr etwas Neues, Spannendes oder Wissenswertes mitnehmen konntet. Lasst es euch gut gehen und wir sehen uns im Verlaufe der Woche in der Altherr Sprechstunde auf unserem YouTube Kanal! Ich freue mich auf euch.

Bis dahin, macht’s gut!

 

Euer Severin

 

 

 

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